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Es werden Posts vom November, 2021 angezeigt.

Der König ist tot, es lebe die Königin!

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Philip K. Dick s Roman Blade Runner , ursprünglich erschienen unter dem Titel Do Androids Dream of Electric Sheep? , sind eine Widmung, drei Verszeilen eines Gedichts von William Butler Yeats sowie eine Zeitungsmeldung vorangestellt. Diese drei kurzen Textteile sind leicht überlesen, hinter jedem verbirgt sich aber eine umfassendere Geschichte. Die Widmung an seine Schwiegermutter wurde in diesem Blogeintrag  schon kurz behandelt und etwas umfassender  im vorigen Eintrag die Verbindung zu Yeats  betrachtet. Auch die Meldung von Reuters aber hat ihre Geschichten. Auckland A TURTLE WHICH EXPLORER CAPTAIN COOK GAVE TO THE KING OF TONGA IN  1777 DIED YESTERDAY. IT WAS NEARLY 200 YEARS OLD. THE ANIMAL, CALLED TU ʻ IMALILA, DIED AT THE ROYAL PALACE GROUND IN THE  TONGAN  CAPITAL OF NUKUʻALOFA. THE PEOPLE OF TONGA REGARDED THE ANIMAL AS A CHIEF AND SPECIAL  KEEPERS WERE A...

Der Gesang des glücklichen Schäfers

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Die neueste Ausgabe des Blade Runners   aus dem vorigen Blogeintrag  hat mich noch einmal den Blick auf das Epigraph von Philip K. Dicks Roman werfen lassen. Das Epigraph  ist hier ein literarisches Zitat als vorangestellte atmosphäre Einführung für den Roman.  Die Verse stammen aus dem im Buch ungenannten Gedicht The Song of the Happy Shepherd von William Butler Yeats. Es steht zwischen Widmung und der Meldung von Reuters und qualifiziert als ein solches Epigraph: And still I dream he treads the lawn, Walking ghostly in the dew, Pierced by my glad singing through So steht es nach der Widmung in Do Androids Dream of Electric Sheep? und so steht es zunächst auch in deutschen Übersetzungen. Erst in der aktuellen Neuübersetzung von Manfred Allié sind auch diese Verse übersetzt: Und immer noch seh ich im Traum Ihn geisterhaft durchs Taugras springen, Erfüllt von meinem heitren Singen. Die Gedichte von W. B. Yeats Es bleibt etwas unklar, wer diese Übersetzun...

Blade Runner (Teil 14)

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Schon 2019 sind die Soulmates erschienen. Zehn Bände Männerliteratur aus den Männerwelten : Es geht um Androiden, Milliardäre, Boxer, Senatorensöhne, Bergmänner, Armenärzte, Polarforscher; Helden. Männer eben. Aber halt, es ist natürlich „Männerliteratur“, denn Männer gibt es nicht mehr, nur noch „Männer“. Und so war der Aufschrei auch gross – zehn Bücher und keines von einer Frau dabei! Band 1 der Soulmates: Blade Runner von Philip K. Dick