Gesehen hatte ich es schon einmal,
sogar in der Hand gehalten, in Wetzlar. Aber die Möglichkeit ein solches Stück
für die Sammlung zu bekommen, hätte ich nicht erwartet: Die Erstausgabe von
Philip K. Dicks
The Transmigration of Timothy Archer – ungewöhnlich. Aber nicht, weil sonst – wegen der schwierigen
Preissituation – nur wenige Hardcover Erstausgaben in der Sammlung sind,
sondern weil dieser Band auf dem Vorblatt einen Stempel hat:
Ein Blog über das Sammeln von Büchern, Zeitschriften, Fanzines und anderem Papier von und über Leben und Werk des amerikanischen Science Fiction Schriftstellers Philip K. Dick (1928-1982).
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Samstag, 2. November 2024
Samstag, 4. November 2023
Helmut Wenske
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| Zwei Ausgaben von Insel und eine von Heyne |
Interessiert hat sich Wenske für Science Fiction allerdings nicht besonders,
ihm waren andere Arten, die Realitäten zu erkunden, lieber. Eine Ausnahme
war Philip K. Dick: In Rock'n Roll Junkie schreibt er:
Samstag, 28. März 2015
Valis est arrivé!
Der Sammelband Valis-Trilogie von Philip K. Dick,
herausgekommen bei Fischer (2015)
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Es war schön, einfach mal in einer Buchhandlung einen neuen Dick kaufen zu können … und heute war es wieder soweit. Und um das Vergnügen ein bisschen zu strecken, habe ich heute nur einmal bei der Valis-Trilogie zugegriffen und mir die beiden anderen, Warte auf das letzte Jahr und Eine andere Welt, für die nächsten Samstagseinkäufe aufgespart. (Und das Buch heisst wirklich Valis-Trilogie, mit Bindestrich, so steht es auf der Titelseite, nur auf dem Umschlag steht es anders.)
Die Ausgabe unterscheidet sich inhaltlich nicht von der blauen Heyne-Ausgabe von 2002, sie ist aber kleiner gesetzt und das kurze Nachwort von Sascha Mamczak fehlt. Das dünne Papier gibt ihr dafür eine edlere Haptik, wie es sich für einen Klassiker gehört; schliesslich ist sie bei FISCHER KLASSIK herausgekommen, in einer Reihe mit u. a. Aldous Huxley und Theodor Fontane (und auch Charles Bukowski, dem Helden der altgewordenen Jugend).
Die Übersetzung ist nicht mehr ganz die der ersten deutschen Ausgabe von Thomas Ziegler (alias Rainer Zubeil) von Moewig (1984), sondern wurde bereits bei Heyne neu durchgesehen und ergänzt von Alexander Martin. Die drei einzelnen Bände der Moewig-Ausgabe, das sind zusätzlich zu Valis noch Die Göttliche Invasion und Die Wiedergeburt des Timothy Archer, sind 1986 noch mal bei Moewig als – recht liebloser – Sammelband in der Science Fiction Highlights Reihe als Band 1 erschienen. Allerdings muss man Moewig und dem Herausgeber Hans Joachim Alpers wohl sehr dankbar sein, dass diese drei eher schwierigen Werke von Dick schon so früh in Deutschland erscheinen konnten.
Die Ausgabe unterscheidet sich inhaltlich nicht von der blauen Heyne-Ausgabe von 2002, sie ist aber kleiner gesetzt und das kurze Nachwort von Sascha Mamczak fehlt. Das dünne Papier gibt ihr dafür eine edlere Haptik, wie es sich für einen Klassiker gehört; schliesslich ist sie bei FISCHER KLASSIK herausgekommen, in einer Reihe mit u. a. Aldous Huxley und Theodor Fontane (und auch Charles Bukowski, dem Helden der altgewordenen Jugend).
Die Übersetzung ist nicht mehr ganz die der ersten deutschen Ausgabe von Thomas Ziegler (alias Rainer Zubeil) von Moewig (1984), sondern wurde bereits bei Heyne neu durchgesehen und ergänzt von Alexander Martin. Die drei einzelnen Bände der Moewig-Ausgabe, das sind zusätzlich zu Valis noch Die Göttliche Invasion und Die Wiedergeburt des Timothy Archer, sind 1986 noch mal bei Moewig als – recht liebloser – Sammelband in der Science Fiction Highlights Reihe als Band 1 erschienen. Allerdings muss man Moewig und dem Herausgeber Hans Joachim Alpers wohl sehr dankbar sein, dass diese drei eher schwierigen Werke von Dick schon so früh in Deutschland erscheinen konnten.
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