Jede Sammlung hat ihre eigenen
Grenzen. Erstausgaben, alle Ausgaben, alle Auflagen, Romane, Kurzgeschichten,
Briefe und Essays … und natürlich die Sekundärliteratur können dazugehören.
Ich finde die "historischen" Rezensionen von Philip K. Dicks Romanen aus
vielen Gründen höchst spannend, nicht zuletzt das Umfeld, in dem sie meist
veröffentlicht sind. Die überwiegende Anzahl von Rezensionen sind in Science
Fiction Zeitschriften und Fanzines erschienen – und die Lektüre dieser
Magazine bringt oft persönliche Erinnerungen zurück.
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| Vampir 21 (03/1980) und das Beiheft Necronomicon 7 |