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Rückblick 2016

Neue deutsche Bücher von und über Philip K. Dick, darum geht es ja in diesem Blog hauptsächlich, sind selten. Daher sind die drei Ausgaben der 3. Staffel bei Fischer, das vorläufige Ende der Serie, ein wichtiger  Neuzugang in der Sammlung. Das Highlight des Jahres ist aber sicher der Appendix Dick  von Tommi Brem . Ich bin immer noch sehr begeistert ein solches Buch aus Deutschland zu sehen.

Ukrainisch

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Wie im vorigen Jahr , so ist auch in diesem Jahr (2016) das Werk von Philip K. Dick in eine weitere Sprache übersetzt worden, nach meiner Zählung ist das die 35. Sprache. Im vorigen Jahr ist Baskisch dazugekommen, jetzt ist es Ukrainisch. Затьмарення , die erste ukrainische Ausgabe von Philip K. Dick auf Ukrainisch von komubook (2016), im Original   A Scanner Darkly

Fantastisch

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Ein etwas älterer Fund im Bestand ist Die fantastischen 6 , herausgegeben von Charlotte Kerner bei Beltz & Gelberg von 2010. Das Buch verspricht im Untertitel Die Lebensgeschichten von Mary Shelley, Bram Stoke, J. R. R. Tolkien, Stanislaw Lem, Stephen King und (eben auch von)  Philip K. Dick . Die Herausgeberin selbst schreibt auf fast 50 Seiten unter dem Titel Blade Runner - Philip K. Dick (1928-1982) wurde zum Kafka Amerikas selbst über den Autoren. Sie gliedert ihren Text in zwanzig kurze Kapitel, die - und das ist eine schöne Idee - mit passenden Titeln von Kurzgeschichten von Dick überschrieben sind. Die fantastischen 6 von Charlotte Kerner bei Beltz & Gelberg von 2010 mit einer lesenswerten Biographie von Philip K. Dick Und sie schafft es auf diesem für den Anspruch Lebensgeschichte beschränkten Platz auch wirklich ein interessantes Bild von Dick zu zeichnen. Vieles über das sie schreibt, konnte man auf Deutsch so noch nicht lesen - wenn es auch den Leser e...

Deutsches Science Fiction Magazin

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Deutsches Science Fiction Magazin , Ausgabe 5 mit einem Artikel über die Verfilmung von Do Androids Dream of Electric Sheep? als Blade Runner, die mehr oder weniger unbekleideten Frauen auf den Covern waren in den 80er Jahren für derartige Veröffentlichungen obligatorisch Gerade in letzter Zeit erscheint Philip K. Dick und eine Auseinandersetzung mit seinem Werk nur im Zusammenhang mit Verfilmungen zu passieren, die auf seinen Geschichten basieren, so zuletzt auch bei The Man in the High Castle . Das war aber auch schon bei der ersten Verfilmung so, beim 1982 ins Kino gekommenen Film Blade Runner . Ein Beispiel dafür findet sich in einer Ausgabe vom Deutschem Science Fiction Magazin , Ausgabe 5 von 1982. Hier ist ein reich bebilderter Artikel zum Blade Runner zu finden, in der auch Dick mit den Worten Das ist nicht mein Roman zitiert wird, allerdings auch mit der Aussage, dass eine spätere Drehbuchfassung dann dem Streit ein Ende machte . Ganz gerecht wird das den letztli...

Polnisch

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Die erste polnische Ausgabe eines Romans von Philip K. Dick ist Ubik , erschienen bereits 1975. Dem Leser von Dicks Briefen oder biographischen Auszeichnungen ist das wohlbekannt, da Dick sich zur Vor- und Nachgeschichte dieser Veröffentlichung ausführlich geäussert hat. Und natürlich hat diese Geschichte eine gewisse Bekanntheit, weil sich Lem zunächst sehr für die Ausgabe eingesetzt hat. Człowiek z Wysokiego Zamku , eine von sechs polnischen Ausgaben von  Das Orakel vom Berge , herausgegeben im Verlag Zysk i S-ka (1999), im Original  The Man in the High Castle von Philip K. Dick

Litauisch

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Auf der Suche nach interessanten Ausgaben, bin ich in meinem Katalog mal wieder über die Übersetzungen gestolpert. Und so unrealistisch der Versuch ist, das Werk von Philip K. Dick in allen Sprachen zu sammeln, so interessant kann es sein, in allen Sprachen wenigstens ein Werk von Dick zu finden. Žmogus aukštoje pilyje von Philip K. Dick in einer litauischen Ausgabe von 2014, auf Deutsch Das Orakel vom Berge

Verschworen

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Fortean Times 258 vom Februar 2010: The World's  Weirdest News Stories Die britische Zeitschrift Fortean Times enthält in ihrer Ausgabe 258 vom Februar 2010 den Artikel  The Strange Tale of Solarcon-6 . Es geht um Briefe von Philip K. Dick an das FBI bezüglich einer (oder auch mehrerer) Neo-Nazi-Verschwörungen, in die auch angeblich auch Dicks Kollege, der Schriftsteller Thomas Disch, verwickelt sein solle. Tatsächlich ist der Artikel wohl ein Auszug aus einem Buch, nämlich From Government Files and the Paranormal , geschrieben von Nick Redfern. Die Geschichte an sich ist nicht neu und vielfach debattiert worden, ungewöhnlich ist, dass Dicks Aussagen hier ernst genommen werden. Das darf bei diesem Medium, der Zeitschrift Fortean Times , allerdings nicht wundern – heisst fortean doch unerklärlich und  fortean phenomena sind die unerklärlichen Phänomene der Parawissenschaften. Sonst wird eher Dicks Fehlverhalten gegenüber Thomas M. Disch diskutiert, auch we...

Komisch

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Ich gebe gerne zu, dass ich nicht gedacht hätte, dass in meinem Katalog noch deutsche Beiträge von Philip K. Dick fehlen – zumindest nicht solche in regulären Buchausgaben (bei Fanzines ist die Lage naturgemäss etwas unübersichtlich). Und die Bekenntnisse eines Reifennachrillers  bei Haffmans stehen zwar schon lange in meinem Katalog, ich konnte aber niemals herausfinden, in welchem Buch dieser Text stehen sollte oder um was es sich dabei überhaupt handeln könnte. Später war ich fest davon ausgegangen, dass es sich um eine der zahlreichen nicht-Veröffentlichungen bei Haffmans handelte. Aber es passieren manchmal komische Sachen und so konnte ich tatsächlich das Buch finden , in dem sich der Reifennachriller findet: Der Reifennachriller ist natürlich Jack Isidore, der Chronist in Philip K. Dicks Roman Eine Bande von Verrückten. Am Anfang des Romans ist das Nachrillen von Reifenprofilen Jacks ungewöhnlicher, merkwürdiger, oder eb...

Walfang

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Sicher am Rand einer Philip K. Dick Sammlung, zumindest meiner Sammlung, stehen Werke anderer Schriftsteller, die sich auf Dick beziehen. Nicht berücksichtigen will ich Erzählungen die  in Tradition von Dick stehen oder an Dick erinnern . Oft genug passieren solche Bezüge dieser Tage zur Förderung des Verkaufs. Gelegentlich gibt es aber einen direkteren Bezug, wie bei der hier schon gelegentlich vorgestellten recursive literature . In aktuellen Fall bin ich auf die Kurzgeschichte Im Auge des Betrachters von Karl-Ulrich Burgdorf gestossen, die Philip K. Dick gewidmet ist. Erschienen ist sie im Band 5 Nanowelten  (2013) in der Reihe Phantastische Miniaturen , die von Thomas Le Blanc bei der Phantastische Bibliothek Wetzlar herausgegeben wird. Mit der Widmung  In memoriam Philip K. Dick beginnt die nur zwei Seiten lange Kurzgeschichte – aber die Kürze ist Programm in diesem Band: Nanowelten bezieht sich auf Inhalt und Form, d.h. Länge der Geschichten in diesem Band, vo...

Ex

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Büchern, die gelesen werden wollen , kann sicher nichts Besseres passieren, als in einer Bibliothek zu landen. Büchern, die gesammelt werden wollen, aber nichts Schlimmeres. Aus deutschen Bibliotheken werden relativ selten ausgemusterte Exemplare angeboten, für Bücher von Philip K. Dick passiert das regelmässig nur für Dicks erstes  „ richtiges “  (gebundenes) Buch:  Zeit ohne Grenzen , das 1962 als Leihbuch erschienen ist und dessen Dasein für den harten Dienst in einer Leihbibliothek vorgesehen war. Ausgaben, die nicht gelaufen sind, sind daher entsprechend selten und teuer zu finden. Es mag auch einzelne Ausgaben der Edition Phantasia geben, die aus ausgemustertem Bibliotheksbeständen angeboten werden. The Little Black Box , Band 5 der Collected Stories of  Philip K. Dick bei Gollancz (1990)

Estnisch

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Estland ist ein kleines Land am östlichen Rand der Europäischen Union mit nur 1,3 Millionen Einwohnern. Man kann daher verstehen, dass es nur wenige estnische Ausgaben von Philip K. Dick gibt. Dafür kann man dort mit dem Euro bezahlen – und es gibt dort Buchangebote online in englischer Sprache. Wenn man also weiss, was man will, ist es relativ einfach, auch dort von Deutschland aus ein gewünschtes Buch zu bestellen. Mees kõrges lossis [ The Man in the High Castle ] von Philip K. Dick in der estnischen Ausgabe von 1993 (links) und 2016 (rechts)

The Magazine of Fantasy and Science Fiction

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Wie wichtig The Magazine of Fantasy and Science Fiction und sein Herausgeber Anthony Boucher für Dicks erste Schritte in der Science Fiction waren, ist in diesem Blog schon zur Sprache gekommen . In Deutschland hat Heyne zwischen 1963 und 2000 in wechselnder Frequenz 101+1 recht aktuelle Auswahlbände des Magazines herausgegeben – und dabei auch vier Kurzgeschichten von Philip K. Dick in deutscher Erstausgabe. Vier Bände von Die besten Stories aus The Magazine of Fantasy and Science Fiction mit Kurzgeschichten von Philip K. Dick und einem Fehler

Türkçe

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Auch in der Türkei erscheint von Philip K. Dick als erster Roman Solar Lottery , dort unter dem Titel Uzayda suikast im Jahr 1971 und mit dem Originalillustration der Erstausgabe auf dem Umschlag. In Deutschland ist Solar Lottery bereits 1958 erschienen, als Heftroman bei Semrau unter dem Titel Griff nach der Sonne. "Aksin Gözyaslarim" Dedi Polis  beim Verlag Altikirkbes Yayin (2012), die türkische Übersetzung des Romans Flow  My Tears, the Policeman Said Als der Roman in der Türkei im Jahre 1999 unter dem geänderten Titel Suikastci noch einmal erscheint, steht auf dem Titel als Autor „Arthur C. Clarke“. Damit teilt er das Schicksal von Andre Nortons Am Kreuzweg der Zeit , der 1958  auch als Heftroman bei Semrau (und später noch einmal 1964 bei Moewig)...

42

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The King of Elves (2010) Auch beim Sammeln kann man Abenteuer erleben. Oder zumindest – für einen Sammler – interessante Geschichten. Vor einiger Zeit ist mir mit einem der Netze, das ich in der grossen Bucht ausgeworfen habe, ein ungewöhnlicher Fang gelungen: Die ersten beiden Ausgaben der Collected Stories von Subterranean, die in Deutschland als Sämtliche Erzählungen bei Haffmans und Zweitausendeins erschienen sind. Der Verlag nennt die fünf Bände leider  The Complete Stories , es handelt sich aber natürlich um eine Neuausgabe der Underwood/Miller-Ausgabe von 1987, dem folgt dieser Blogeintrag. Im Jahr 2010 hat der US-amerikanische Kleinverlag Subterranean Press begonnen, jährlich einen Band einer fünfbändigen Hardcover-Ausgabe der Collected Stories herauszugeben. Die Reihe wurde in zwei Ausgaben angeboten: Zusätzlich zum  Trade Hardcover gab es noch eine Limited Edition mit einer Auflage von 250 Exemplaren  bound in leather , die man über eine ...

Versteckte Planeten

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Der Merkur , die  Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken , erscheint ununterbrochen seit 1947. Und man kann ihm sicher zugestehen, eine der wichtigsten und angesehensten Kulturzeitschriften im deutschsprachigen Raum zu sein. Veröffentlichungen im Merkur haben daher sicher einen anderen intellektuellen Stellenwert und eine andere Sichtbarkeit als solche in Fan-Magazinen - nicht nur wegen der unterschiedlichen Auflagenhöhe. Merkur 697, 61. Jahrgang: Mai von 2007 mit Gerd Schäfer Essay Paranoides Genie. Zum Werk von Philip K. Dick

Nur ein halbes Leben?

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Die Anzahl von deutschsprachigen wissenschaftlichen Artikeln über Philip K. Dick ist sehr begrenzt. Dazu kommt, dass sie sich oft schwer finden lassen, zumindest wenn der Zugang aus dem Bereich der Science Fiction ist. Einer dieser wenigen Artikel ist Half-Life des US-amerikanischen Literaturwissenschaftler, Medientheoretiker und Psychologe Laurence A. Rickels. Mehr Details zu ihm finden sich in  seinem Wikipedia-Eintrag . Geprüfte Seelen von Laurence R. Rickels im Passagen Verlag (2012) enthält das Essay  Half-Life 

Penguin

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Penguin hat nur vier Romane von Philip K. Dick herausgegeben, diese vier allerdings in insgesamt 17 Ausgaben. Zehn davon sind Ausgaben von  The Man in the High Castle , in der deutschen Übersetzung Das Orakel vom Berge . Wobei natürlich die Frage, was eine „neue Ausgabe“ ist, im Auge des Betrachters liegt. Penguin variiert gelegentlich die Umschlagbilder, für den ernsthaften Sammler jeweils ein neues Sammelobjekt, für den Verlag nur eine neue Auflage. Die erste britische Ausgabe dieses Romans von 1965 und die letzte Ausgaben von 2015 sind von Penguin – und mit diesen acht Ausgaben dürfte Penguin der Verlag mit den meisten Ausgaben desselben Romans von Dick sein. Penguin hält offenbar die Rechte für Paperbackausgaben im Vereinigten Königreich, deshalb ist Gollancz in seiner Masterworksreihe gezwungen den Roman als Hardcover herauszugeben. The Man in the High Castle von Philip K. Dick bei Penguin in der Ausgabe von 2001

Nichts zum Jubiläum

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Science Fiction Jubiläums Band – Das Lesebuch von Heyne (1985), herausgegeben von Wolfgang Jeschke Sammeln ist eben nicht das Gegenteil von Jagen – als Sammler ist man immer auch Jäger. Als Sammler ist man meistens auf der Suche nach günstigen Angeboten – oder eben überhaupt Angeboten. Manchmal möchte man auch etwas Neues aufstöbern, etwas Ungewöhnliches für die Sammlung, das vielleicht noch nicht im allgemeinen Sammlungskanon definiert ist. So geht es mir mit diesem Stück, dem  Science Fiction Jubiläums Band von Heyne (1985), der keinerlei Beitrag von Philip K. Dick enthält. Allerdings annonciert der Klappentext auf der Rückseite eine der besten Erzählungen von … Philip K. Dick … . Herausgeber dieses Bandes mit der runden Nummer 06/4000 zum Jubiläum 25 Jahre Heyne Science Fiction & Fantasy 1960 – 1985 ist der im Jahr 2015 verst...

Pioniere

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Nachdem ich vor einiger Zeit einen wunder-baren Fund gemacht habe , konnte ich aus der selben Quelle ein weiteres seltenes Exemplar ergattern. Wieder nicht ganz billig und nicht ganz so spektakulär, ist es trotzdem ein schönes Exemplar: Pioneer 17/18 aus dem Jahr 1964. Pioneer war ein recht professionell gemachtes Fanzine des SFCD Österreich, das in den 1960er Jahren erschien. Der Fokus war wohl eher auf der Publikation von Kurzgeschichten deutscher Autoren, aber natürlich gab es auch die üblichen Artikel über Science Fiction. Pioneer 17/18 von 1964

Muss das sein?

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Wie man in diesem Blog schon öfter lesen konnte, ist das zentrale Werkzeug für den Sammler sein Katalog. Zum einen geht es um die Qualität der Einträge. Für die Objekte, die fehlen, braucht man gute Angaben, die beim Suchen helfen. Und für die Objekte, die vorhanden sind, sollte man umfängliche Eintragungen vornehmen – am besten, wenn ein neues Stück ankommt, später wird das erfahrungsgemäss schwierig. Daher sollte man sich schon früh überlegen, was man erfassen möchte – aber immer, unbedingt immer, sollte man den Zustand seiner Objekte kritisch erfassen. Der Spiegel 51/2015 mit einem Artikel über die Amazon Serie The Man in the High Castle nach dem Roman von Philip K. Dick Noch wichtiger ist aber die Quantität der Einträge – was will man denn sammeln? Hier kann man zunächst restriktiv sein und später das Gebiet seiner Sammlung erweitern. Wenn man mit einem zu grossen Gebiet beginnt, kann das demotivierend sein, aber man kann auch Prioritäten setzen und zunächst ...

Wunder-bar

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Manchmal gibt es es noch Wunder . Kleine Wunder vielleicht, aber für den Sammler, der viele Jahre danach gesucht hat, sehr schöne Wunder. Es gibt einen sehr frühen Aufsatz von Philip K. Dick, der im Original Nazism and the High Castle heisst und erstmalig im Jahre 1964 in der Ausgabe 9 des amerikanischen Fanzines  Niekas erschienen ist. Dick setzt sich hier mit dem Thema Nazismus auseinander, ausgelöst offenbar durch eine Diskussion um seinen Roman Das Orakel vom Berge , der im Original 1962 erschienen war.  Niekas hat auch noch einige andere Texte von Dick veröffentlicht, ist aber nur sehr schwer zu finden – und zu bezahlen. Mutant 9 , ein Fanzine von 1966 mit dem Essay Nazismus von Philip K. Dick

Appendix Dick

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Eine kleine – oder eigentlich eine grosse – Sensation im Philip K. Dick Universum des Jahres 2016 ist bereits im April beim Verlag Topalian & Milani in Ulm erschienen: Appendix Dick des Ulmer Künstlers Tommi Brem. Appendix Dick  von Tommi Brem, erschienen bei Topalian & Milani (2016) enthält die Liste aller Namen, die in den Kurzgeschichten und Romanen von Philip K. Dick genannt sind Appendix Dick ist ein besonderes Buch.

Fabbri

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Auch beim Sammeln braucht man Fleiss und Glück , um erfolgreich zu sein. Günstige Angebote finden auch andere Sammler oder Jäger, daher sollte es man mit den Vögeln halten und früh aufstehen. Oder – um es direkt auszusprechen – die Option Kürzlich hinzugefügte Bücher der diversen Antiquariatsportale nutzen und damit so regelmässig, wie es einem möglich ist, nach solchen günstigen Angeboten suchen. Bei diesen frischen Angeboten finden sich gelegentlich günstige oder seltene Gelegenheiten … Do Androids Dream of Electric Sheep? von Philip K. Dick in der  Ausgabe von Fabbri (1997) mit The Day of the Triffids vom John Wyndham

Leergefischt

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Nach der Bombe von Philip K. Dick in der Ausgabe Klassik Reihe von Fischer (2016) Mit einiger Verzögerung hat nun der vorerst letzte Band der Philip K. Dick Ausgaben der Klassik Reihe von Fischer mein Regal erreicht: Nach der Bombe . Fischer hat keine weiteren Ausgaben angekündigt, es bleibt wohl bei den dreizehn Bänden, auch wenn Heynes Dick-Edition, bei der Fischer sich mit seiner Klassik Reihe bedient, noch vier weitere Bände enthält. Dieser Band nun bietet gegenüber dem Original gar keine Überraschungen. Er ist inhaltlich identisch mit dem gleichnamigen Band der Heyne Edition. Die Übersetzung ist die von Friedrich Mader, die kurze Nachbemerkung des Autors ist vorhanden sowie das schöne Nachwort von Jonathan Lethem. Zugelegt hat der Umschlag, die Abbildung ist wie auch bei einigen anderen Bänden der Reihe von Carla Nagel, die schon einige sehenswerte Cover für Fischer und andere Verlage gemacht hat  – und sicher einem Schriftsteller wie Dick würdig; ein wenig traue...

Für Sammler

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Ein Thema , mit dem sich jeder Sammler beschäftigen muss, sind die sogenannten Sammlerausgaben, im Englischen – wo man sie durchaus häufiger antreffen kann – die collector's editions . Wenn man zu sammeln beginnt, stellen diese sich meist als ärgerliche, weil seltene und vor allem überteuerte Ausgaben dar. Später sind die Sammlerausgaben dann das, was den Sammler vom Interessierten und dem Hamsterer unterscheidet. Was zeichnet Sammlerausgaben aus? Meist bezeichnen sie sich selbst als solche. Häufig sind sie nummeriert, signiert oder aufwändig gestaltet. Und letztlich sind sie dann oft teuer und selten. Und eben weil sie selten sind, sind sie für den Sammler besonders interessant. Bei den deutschen Ausgaben von Philip K. Dick muss man wohl die Bücher der Edition Phantasia als Sammlerausgaben betrachten. Kürzlich ist noch Tommi Brems Appendix Dick dazugekommen, über das hier noch zu sprechen sein wird. Bei den englischen Ausgaben gibt es zahlreiche Sammlerausgaben, diese of...

Vulcan's Hammer Revisited

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Nachdem ich mich  an dieser Stelle vor kurzem ausführlicher mit den Roman  Vulcan's Hammer  von Philip K. Dick beschäftigt habe , war ich doch neugierig auf die Erstausgabe geworden. So ist es manchmal in einem Sammelgebiet, in dem die Lücken gross sind – man braucht erst mal eine Richtung. Das ist üblicherweise eine Reihe oder ein Verlag – oder man lässt sich eben von einem mehr oder weniger zufälligem Interesse leiten. Ich habe mich also nach Future Science Fiction #29 von 1956 umgetan und auch ein passables Angebot gefunden – und zugeschlagen. Gewisse Mängel kann man bei diesen Pulps kaum vermeiden; zum einen gibt es kaum erstklassige Ausgaben, zum anderen sind die einzelnen Heften nur selten genau beschrieben; wenn man sicher gute Qualität kaufen will, muss man das meist sehr teuer bezahlen. Dafür sind fast alles Erstausgaben von Dick in Heften dieser Art erstaunlich einfach zu finden und durchaus bezahlbar. Das liegt wohl daran, dass diese Hefte ...

Schon gehört?

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Eigentlich interessieren mich digitale Medien nicht. Und eigentlich sind die hier vorgestellten Medien auch nicht wirklich digital. Irgendwie haben sie sich aber in meine Sammlung gemogelt – oder wohl eher gedrückt, denn ich habe wirklich dagegen angekämpft. Sei es wie es sei, sie sind jetzt im Katalog und im Bestand. Ausdrücklich ausklammern will und muss ich aber alle rein digitalen Angebote, also insbesondere Hörbuch-Downloads. Möglicherweise kann man das sammeln, ich werde es nicht tun. Träumen Androiden, ein Hörspiel des Bayerischen Rundfunks von 1999, erhältlich als Kassette (links) und auf CD (nicht links)

Doppel-Ass

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Ich habe mich meiner Prioritäten für dieses Jahr besonnen, als ich auf zwei günstige englische Bände von Ace gestossen bin. Aber nicht nur, weil ich mir die Erweiterung meiner Sammlung von Ausgaben von Ace vorgenommen habe, ich mag die Bücher auch wegen ihrer farbigen Titelbildern – und da bin ich nicht der einzige. Ace wird viel gesammelt und man kann im Netz auch einige gute Quellen zu den Ausgaben von Ace finden. Von Philip K. Dick gibt es – das ist wie immer abhängig davon, wie man zählt – rund 40 Bände von Ace Books, mehr als die Hälfte davon sind Erstveröffentlichungen von Dick. Sein erster Roman Solar Lottery ist dort 1955 veröffentlicht und die letzte Ausgabe bei Ace ist The Man in the High Castle im Jahre 1988. Alle Bände, auch der erste, lasse sich in gutem Zustand einigermassen bezahlbar finden, leider zumeist hinter der Portomauer. Vulcan's Hammer von Philip K. Dick in der Erstausgabe von 1960 (als Double ) mit der Verlagsnummer D-457 und rechts in der Neuaufla...

Fast ein Urlaubsgruss

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Ein  Steckenpferd innerhalb der Sammlung sind Übersetzungen der Werke von Philip K. Dick in andere Sprachen. Als Sammelgebiet ist das etwas zu breit, daher begnüge ich mich mit einer Ausgabe pro Sprache – manchmal werden es auch zwei… oder drei. Minority Report  –  A Nova Lei von Record (2002), eine brasilianische Ausgabe der Anthologie  The Minority Report von Philip K. Dick

Noch ein Fisch

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Es ist mir nun doch noch gelungen den zweiten Band der aktuellen Staffel von Philip K. Dick bei Fischer zu fangen bzw. in einem Laden zu kaufen: Irrgarten des Todes . Es handelt sich scheinbar wieder um ein Buch ohne Überraschungen. Ein langweiliges Cover und inhaltlich identisch zur Ausgabe der Philip K. Dick-Edition von Heyne (2005). Irrgarten des Todes von Philip K. Dick bei Fischer (2016)

Punktschrift

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Bei der  Suche nach Büchern von Philip K. Dick stolpert man unwillkürlich über den einen oder den anderen Roman in Blindenschrift . Bei mir haben die beiden Romane zunächst Eintritt in meinen Katalog gefunden: Warte auf das letzte Jahr in drei Bänden in Braille-Schrift Blade Runner (1994). Marburg. Reformierte Kurzschrift, 2 Bände. Zürich: Haffmans (1993) Warte auf das letzte Jahr (2008). Leipzig. Reformierte Kurzschrift, 3 Bände. München: Heyne (2006) Electric Dreams (2020). Leipzig?. Reformierte Kurzschrift, 3 Bände. Fischer-Taschenbuch-Verlag (2018). [Update] Die bibliographischen Angaben umfassen die Vorlagen für die Blindenschriftausgaben. Üblicherweise wird ein Schwarzschriftbuch, also eine „normale“ gedruckte Ausgabe für sehende Leser, digitalisiert und dann in einem aufwändigen Prozess vorbereitet und schliesslich auf einem Braille-Drucker gedruckt. Die Braille-Schrift ist die übliche Blindenschrift, die es in verschiedenen Varianten gibt. Die Kurzschrift kür...

Kein Erfolg

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Sammeln ist Arbeit . Und ausser Fleiss braucht man auch Glück dazu. Sei es, um eine schöne, sei es um eine günstige Ausgabe zu bekommen. Die vergangene Woche war eine Aneinanderreihung weniger erfolgreicher Aktivitäten. Zuerst habe ich eine out of stock Mail von amazon.co.uk bekommen, was wirklich sehr selten passiert. Dort hatte ich eine sehr günstige Ausgabe von Daniel Levacks PKD: A Philip K. Dick Bibliography entdeckt, die ich gerne gehabt hätte – aber offenbar war jemand schneller als ich. Danach ist mir ähnliches mit einer englischen Blade Runner Ausgabe passiert – bei tauschticket. Ich bin dort nicht mehr sehr aktiv, die Qualität hat dort doch zu sehr nachgelassen (obwohl sie nie sehr gross war) und der Aufwand dort ist dafür einfach zu gross. Aber die letzten Tickets hätte ich doch noch loswerden wollen. Heut wählen wir Gesichter von Roger Zelazny bei Heyne (1975), im Original Today We Choose Faces Zu verschmerzen ist auch, dass ich keine weitere der aktuellen Fi...

Auspacken oder nicht auspacken ...

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Venus ist tot von Uwe Anton bei Fabylon (2008), mit einem wunderbaren Cover von Helmut Wenske, auf dem Bild noch originalverpackt Es passiert dieser Tage nicht mehr so oft, dass man ein Taschenbuch noch eingeschweisst erwerben kann. Aus ökologischen Gründen ist das wohl unerwünscht. Der neueste Zugang, Venus ist tot von Uwe Anton kam aber derartig verpackt, obwohl er nicht so annonciert war. Vor längerer Zeit hat mich auch Die kaputte Kugel von Haffmans (1993) so erreicht – und auch heute werden relativ häufig Exemplare dieses Buches eingeschweisst angeboten. In beiden Fällen ist zu vermuten, dass hier verlagsfrische Bücher den Markt erreichen. Im Gegensatz zu Haffmans geht es dem Fabylon Verlag aber noch gut ( weiter so! ). Die Frage, die sich dem Sammler natürlich stellt, is...

In der Abyssus Intellectualis

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Es gibt im Deutschen eine kleine Zahl von Veröffentlichungen von Texten von Philip K. Dick ausserhalb der Genre-typischen Publikationen. Und nur wenige der Texte sind keine Science Fiction. Die Zeitschrift Abyssus Intellectualis (2013) enthält nun so einen Text, eigentlich einen kleinen übersetzen Auszug aus The Exegesis of Philip K. Dick (2011), einem dicken Buch mit 1056 Seiten. Der Auszug hat nur drei Seiten Text, die sind allerdings gehaltvoll genug - und eher kein Einstieg in Dicks Werk.  Es handelt sich auch nicht um den ersten Text aus der Exegesis, der veröffentlicht wird. Kleinere Teile sind im Englischen über die Jahre hier und dort erschienen, ein grösserer Teil natürlich im vom Lawrence Sutin herausgegebenen  In Pursuit of Valis: Selections from the Exegesis  (1991). Das ist 2002 in kleiner Auflage der Edition Phantasia unter dem Titel Auf der Suche nach Valis herausgekommen, eine der wohl am ...

Gero Reimann

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Ein Name , dem man hier und da begegnet, wenn man sich mit Philip K. Dick beschäftigt, ist Gero Reimann . Auch wenn der Name nicht so oft auftaucht wie andere, liest man über seine Beiträge nie einfach hinweg, es sind jedesmal sehr persönliche und auch aussergewöhnliche Beiträge, so wie man das auch von Dick selbst kennt. Das Biographische zu Gero Reimann möchte man bei Wikipedia oder anderswo nachlesen. Dick - Vom Sterben und Leben eines gott- und weltlosen Gnostikers. Eine Opernerzählung , Id-Verlag (1984) von Gero Reimann Im Umfeld von Dick, und darum soll es hier natürlich gehen, erscheint Reimann als Übersetzer, Essayist und Autor von durch Dick inspirierter Prosa. Übersetzt hat er  unterstützt von Jennifer K. Klipp-Reimann  Dicks Mainstream-Roman Eine Bande von Verrückten , der in Erstausgabe bei Reidar (1987) und als Tasc...

Abgefischert

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Wie am Anfang des Jahres angekündigt, gibt es jetzt seit einigen Tagen die vierte Staffel mit drei neuen Ausgaben von Philip K. Dick im Fischer Verlag. Natürlich sind das keine wirklich neuen Bücher, sondern Neuerscheinungen, die vorher schon bei Heyne herausgekommen sind. Aber wenn es in die Sammlung passt, muss es eben gekauft werden. Die drei jetzt erhältlichen Bände sind wie die vorigen in der Reihe Fischer Klassik erschienen: Nach der Bombe . Roman Irrgarten des Todes . Roman   Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten . Anthologie Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten (2016) von Fischer in der Klassik-Reihe enthält 15 Kurzgeschichten von Philip K. Dick Ich habe mir erst mal (nur) die Anthologie geleistet, da sie ein wenig Spannung bietet: Welche Kurzgeschichten mögen enthalten sein? Die Erwartung war allerdings ganz klar, das genau die Geschichten aus Heynes Der unmögliche Planet enthalten sind, die es nicht in Fischers Total Recall Revisited g...

Noch eine ...

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Eigentlich wollte ich ja in diesem Jahr die Lücken in der deutschen Sekundärliteratur schliessen, aber das ist entweder zu einfach oder unmöglich. Am meisten Spass macht eben schwierig und in dieser Kategorie ist meine aktuelle Neuerwerbung. Ich habe einige Zeit ein Angebot für zwei hebräische Bände in den USA beobachtet und wollte - trotz Portomauer - endlich zuschlagen, als ich zufällig ein Angebot von einem Anbieter in Israel gefunden habe. Der Preisvorteil war dann sehr überzeugend, insbesondere das weniger als halb so hohe Porto. Es handelt sich zwar nur um ein Buch, die sehr schön erhaltene und schnell verschickte hebräische Ausgabe כשל זמן [ Martian Time-Slip ], herausgegeben vom Verlag Odyssey im Jahr 2001. Und  eigentlich reicht für meine Übersetzungssammlung ja auch ein Band pro Sprache. Martian Time-Slip , deutscher Titel  Mozart für Marsianer oder später  Marsianischer Zeitsturz  in Hebräisch von Odyssey (2001)

Selbstbezügliches

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Sicher ein Randbereich des Themas Philip K. Dick sind die Geschichten und Romane, in denen Philip K. Dick eine handelnde Person ist oder auf ihn angespielt wird. Im Englischen wird das im weiteren Sinne Meta-SF , im engeren  recursive literature genannt. Die Tatsache, dass Dick relativ oft derart rekursiv auftritt, hat sicher viel damit zu tun, dass er viele andere Autoren des Genres beeinflusst hat. Aber es hat auch damit zu tun, dass Dick sich selbst in seinen Geschichten auftreten liess: Natürlich in Valis als Horselover Fat und Philip K. Dick , in Radio Free Albemuth , aber auch schon 1964 in der Kurzgeschichte Waterspider , in der Dick und einige seiner Kollegen auftreten. Diese Kurzgeschichte ist zuerst in der Januar-Ausgabe von IF erschienen, auf Deutsch unter dem Titel Projekt Wasserspinne in der äusserst schwer zu findenden Nummer 90 des Fanzines Munich Round Up (1966), einer bitteren Lücke auch in meiner Sammlung. Das Momster von John Sladek bei  Heyne ...

Und das war Rumänisch.

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Jucătorii de pe Titan  von 2009, die rumänische Ausgabe  von Philip K. Dicks  Roman The  Game  Players  of  Titan  von 1963 Diese Ausgabe von Das Globus-Spiel ist schon seit einiger Zeit in meiner Sammlung. Bei der regelmäßigen Suche auf den üblichen Seiten ist mir diese rumänische Ausgabe seinerzeit aufgefallen, nicht nur weil sie praktisch überall auftauchte, sondern weil sie auch recht günstig war. Der Anbieter, der wohl auch einen Kleinverlag betrieb, bot dieses Buch neu und vor allem versandkostenfrei an. Dadurch wurde es unwiderstehlich günstig. Die Wahl gerade dieses Romans für eine Übersetzung ins Rumänisch, dessen englische Erstausgabe als Game Players of Titan  zuerst 1963 bei Ace...

Und so weiter...

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Das Buch zum Film: Die Totale Erinnerung (1990) bei Bastei Lübbe von Piers Anthony zur Verfilmung mit Arnold Schwarzenegger (1990). Der Film basiert auf Philip K. Dicks Kurzgeschichte  We Can Remember It for You Wholesale