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Samstag, 4. Oktober 2025

Doppelgänger bei Bastei Lübbe

Es geht, wie letzte Woche versprochen bzw. angedroht, weiter mit Doppelgängern, dieses Mal nur um die Ausgaben vom Bastei-Verlag Lübbe.
Augenschmaus – eye candy nennt es der Englischsprecher: nicht so gehaltvoll (wie sonst hier im Blog), statt dessen erfreuen ein paar bunte Bilder die Augen. Hier also all die Umschlagbilder, die im Zusammenhang mit Veröffentlichungen von Philip K. Dick verwendet wurden und dann später (oder meist früher) auch für ganz andere Bücher.

Der Gott des Zorns

Wer hätte das gedacht? Ein perfektes Cover, ein grandioses Cover – nicht original für unser Buch! Wir sehen hier Koskinen mit seinem kinetischen Shield und nicht Carlton Lufteufel beim Sprengen der Welt. Trotzdem: ein schönes Cover, das Aufmerksamkeit erweckt und passt.
Wir finden hier auch unsere einzige Umschlagillustration mit durchgehendem Motiv auf einem deutschen Titel von Dick, bei dem sich das Motiv also auf der Rückseite des Buches fortsetzt: Das ist sehr schön, kostet aber vermutlich extra und kommt daher selten vor. Wir werden ein weiteres Beispiel dieser Art bei den amerikanischen Doppelgängern finden. Auch Transmaicon hat die rundum Umschlagillustration, die (gespiegelte) französische Ausgabe (leider) nicht.

Illustration von Les Edwards.
Ein Mann in orange vor einer Explosion
Bastei Lübbe (1979)     Poul Anderson:
Shield,
Universal (1978)
Jean Mazarin:
Libérez l'homme!,
Fleuve Noir (1978)
John Shirley:
Transmaniacon,
Zebra Books (1979)

Samstag, 21. Oktober 2023

Jubiläums-Bibliothek

Man wird betriebsblind … wie schon neulich beim Umschlagbild vom Orakel vom Berge ist mir erst jetzt der Schriftzug „Jubiläums-Bibliothek“ auf der ersten Auflage von Die Welten des Philip K. Dick aufgefallen.
Dieses Buch ist ein Sammelband, der vier – laut Umschlag „berühmten“ – Romane von Dick enthält: Die seltsame Welt des Mr. Jones, Und die Erde steht still, Die rebellischen Roboter und Die Invasoren von Ganymed. Wirklich „berühmt“ sind die vier eher nicht, es gibt Besseres (und Bekannteres) von Dick, aber auch Schlechteres (aber natürlich: nichts Schlechtes!).
In diesem stattlichen Band sind ausserdem noch fast 40 wertvolle Seiten von Uwe Anton und Ronald M. Hahn zu Leben und Werk enthalten, insgesamt 794 Seiten dick/Dick. 
Die Rückseite erklärt das Jubiläum: Sonderausgabe zum SF-Jubiläum: 500 Bände Science Fiction und Fantasy bei Bastei-Lübbe.
Zwei Sammelbände von Bastei Lübbe, einer mit Philip K. Dick auf dem Umschlag
Philip K. Dick und A. E. van Vogt in der Jubiläums-Bibliothek von Bastei Lübbe

Samstag, 14. November 2020

Alles nur gelogen?

Eines der "Gelben" von PKD
Neu in der Sammlung: Die britische Ausgabe von Lies, Inc.
Im Brackwasser der Bucht machte ein Konvolut englischer Ausgaben auf sich aufmerksam, diesseits der Portomauer und durchweg seltene Exemplare. Leider wollte der Verkäufer marktgerechte Preise, aber das ist natürlich fair. Als Testkauf habe ich dann Lies, Inc. erworben, die englische Erstausgabe von 1984. „TopZustand“ war versprochen – und den muss man für marktübliche Preise auch liefern.

Samstag, 27. April 2019

Lange Träume

Der Milliarden Jahre Traum, Bastei Lübbe (1990)
Sieht man sich die deutschsprachige Sekundärliteratur zu Philip K. Dick an, landet man bei den wenigen Monographien und einer nur wenig grösseren Anzahl von Artikeln in verschiedenen Magazinen und Zeitungen. Übersehen kann man dabei einige umfassendere Werke, in denen über Dick umfassender geschrieben wird, als in vielen Artikeln. Ein Beispiel dafür ist Der Milliarden Jahre Traum. Die Geschichte der Science Fiction von Brian W. Aldiss und David Wingrove. Man kann Aldiss durchaus einen Fan von Dick nennen, er sagt selbst, dass er alle seine Bücher mit Begeisterung verschlungen habe. Es kann also nicht verwundern, wenn Dick nicht nur häufig, sondern auch sehr erwähnt wird. Aldiss hat sein Buch ursprünglich schon 1973 als Billion Year Spree – The History of Science Fiction veröffentlicht. Das wurde zu einem Klassiker, wenn auch einige der aufgezeichneten Thesen umstritten sind.
1980 erschien das Buch als Der Millionen-Jahre-Traum bei Bastei Lübbe auf Deutsch. Die problematische Übersetzung vom englischen Billion ins Deutsche Millionen führte dann bei der nächsten Ausgabe zur völligen Verwirrung.1986 kommt eine mit David Wingrove erweiterte Ausgabe unter dem Titel Trillion Year Spree heraus, zu Deutsch dann Der Milliarden Jahre Traum, wieder bei Bastei Lübbe (1987). Damit ist es nun hoch verwirrend, dass Der Milliarden Jahre Traum eben nicht die Übersetzung des Billion Year Spree ist. Darüber hinaus hat der Moewig Verlag in der ersten Ausgabe von 1987 Aldiss' Koautoren Wingrove vergessen – daher gibt es auf der Neuausgabe von 1990, mit leicht verändertem Umschlagbild, die Nennung von Wingrove als Koautoren.

Samstag, 23. Juni 2018

Lange nicht gesehen

Im Zeitalter des Internets sind für den Sammler von Science Fiction Literatur, auch der von Philip K. Dick, fast alle gewünschten Ausgaben fast jederzeit verfügbar. Das gilt so meist auch für die teuren Ausgaben, denn der hohe Preis belebt den Markt. Begrenzender Faktor ist hier, wie so oft, nur die Verfügbarkeit von Geld. Bei den wirklich seltenen Exemplaren gibt es zwei Kategorien: Die sehr teuren, bekannten und legendären Sammlerausgaben, die aus verschiedenen Gründen selten, knapp und teuer sind, frühe gebundene Erstausgaben zumeist. Bei Dick sind das im Deutschen einige Ausgaben von Edition Phantasia und im Englischen etwa der umbenannte The Philip K. Dick Omnibus von Gollancz (nicht der etwas weniger seltene von Sidgwick & Jackson).
Deus Irae von Sphere (1979)
Deus Irae von Philip K. Dick und Roger Zelazny in einer
zumindest weniger häufigen Ausgabe von Sphere
Es gibt aber auch die heimlichen Raritäten, Ausgaben, denen man nicht ansieht, das sie schwer zu finden sind, bei denen nichts darauf hinweist, wie schwer sie zu finden sind.
Ein solche Ausgabe ist mir jetzt wohl ins Netz gegangen. Als ich diese, in der Sammlung noch fehlende Ausgabe von Deus Irae gesehen habe, war sie wegen ihres günstigen Preises (Versand aus Deutschland!) sowieso schon interessant. Diese spezielle Ausgabe von Sphere ist allerdings nach meinen persönlichen Erfahrungen ziemlich selten, vielleicht sogar ausserordentlich selten. Sie ist laut Precious Artifacts aus dem Jahr 1979, das Impressum sagt zwar Published … 1978, das ist aber wohl von der vorigen Auflage übernommen. Selbst Bilder von diesem Buch sind im Internet nur schwer zu finden, The Philip K. Dick Bookshelf hat eines, bei der Internet Speculative Fiction Database fehlt die Ausgabe aber ganz.

Samstag, 16. Dezember 2017

Der unteleportierte Wal

The Prince of Whales, 2. Jahrgang, 1. Lieferung (1988). Ein Philip K. Dick-Themenheft, geschrieben und herausgegeben von Karl-Ulrich Burgdorf
Eines der Fanzines, auf das ich vor meinem Besuch in Wetzlar am neugierigsten war, war The Prince of Whales.

Samstag, 24. Dezember 2016

Ukrainisch

Wie im vorigen Jahr, so ist auch in diesem Jahr (2016) das Werk von Philip K. Dick in eine weitere Sprache übersetzt worden, nach meiner Zählung ist das die 35. Sprache. Im vorigen Jahr ist Baskisch dazugekommen, jetzt ist es Ukrainisch.
Die ukrainische Ausgabe von "Der dunkle Schirm"
Затьмарення, die erste ukrainische Ausgabe von Philip K. Dick auf
Ukrainisch von komubook (2016), im Original A Scanner Darkly

Samstag, 25. Juni 2016

Doppel-Ass

Ich habe mich meiner Prioritäten für dieses Jahr besonnen, als ich auf zwei günstige englische Bände von Ace gestossen bin. Aber nicht nur, weil ich mir die Erweiterung meiner Sammlung von Ausgaben von Ace vorgenommen habe, ich mag die Bücher auch wegen ihrer farbigen Titelbildern – und da bin ich nicht der einzige.
Ace wird viel gesammelt und man kann im Netz auch einige gute Quellen zu den Ausgaben von Ace finden. Von Philip K. Dick gibt es – das ist wie immer abhängig davon, wie man zählt – rund 40 Bände von Ace Books, mehr als die Hälfte davon sind Erstveröffentlichungen von Dick. Sein erster Roman Solar Lottery ist dort 1955 veröffentlicht und die letzte Ausgabe bei Ace ist The Man in the High Castle im Jahre 1988. Alle Bände, auch der erste, lasse sich in gutem Zustand einigermassen bezahlbar finden, leider zumeist hinter der Portomauer.
Vulcan's Hammer bei Ace Books von Philip K. Dick
Vulcan's Hammer von Philip K. Dick in der Erstausgabe von 1960 (als Double) mit der Verlagsnummer D-457 und rechts in der Neuauflage von 1972 mit der Verlagsnummer 86608 bei Ace Books

Samstag, 2. April 2016

Und so weiter...

Der Roman zum neuen Film mit Arnold Schwarzenegger
Das Buch zum Film: Die Totale Erinnerung (1990) bei Bastei Lübbe von Piers Anthony zur Verfilmung mit Arnold Schwarzenegger (1990). Der Film basiert auf Philip K. Dicks Kurzgeschichte We Can Remember It for You Wholesale

Samstag, 12. Dezember 2015

Alle Romane … wirklich alle …

Der wichtigste Teil jeder Sammlung ist der Katalog. Die Liste aller bekannten Objekte, die vollständig bedeutet. Was im Katalog steht wird natürlich hauptsächlich durch das Thema definiert, aber auch dadurch, was tatsächlich einen neuen Eintrag in der Liste konstituiert. Wenn man einen Autoren wie Philip K. Dick sammelt, dann mag man alle Science Fiction Romane von Dick sammeln wollen – also einen Eintrag pro Titel – also 35 (wenn man Nick und der Glimmung ausschliesst, durchaus ein Science Fiction Roman, aber eben ein Kinderbuch). Der nächste Schritt sind dann die verschiedenen Ausgaben, für den Blade Runner/Träumen Roboter von elektrischen Schafen sind das dann bereits acht Ausgaben. Ein letzter Schritt sind dann die verschiedenen Auflagen eines Ausgabe – auch hier liegt der Rekord beim Blade Runner, dessen Buch-zum-Film Heyne-Ausgabe von 1982 auf neun Auflagen – mit teilweise erhöhten Preisen – kommt. Derzeit liege ich mit meiner Sammlung wohl zwischen den Ausgaben und Auflagen – ich brauche nicht alle neun Auflagen des Blade Runner, aber beide Auflagen von Bastei Lübbes Das Orakel vom Berge – weil es unterschiedliche Covers hat. Von solchen Umschlagbild-Varianten gibt es auch bei Dick einige – die Goldmann-Ausgaben sind als zweite Auflage erschienen und auch bei Suhrkamps LSD-Astronauten gibt es ein abweichendes Umschlagbild – und ich halte das für unbedingt separate Ausgaben, von denen man jeweils beide in der Sammlung haben muss.
In den USA sind auch die Date Codes üblich, die von den Verlagen im Buch versteckt werden und wohl so etwas wie Unter-Ausgaben bilden, die man – teuer – sammeln kann. Deutsche Verlage ersparen das ihren Sammlern – zum Glück.
Wie man den Katalog verwaltet ist eine weitere Frage. Ein Katalog kann durchaus recht umfangreich werden, man sollte sich die Struktur und die Art der Verwaltung daher genau überlegen. Obwohl es scheinbar alles online gibt, konnte ich noch kein auch nur annähernd adäquates Werkzeug für die Verwaltung von Sammlungen finden. Auch lokal gibt es keine wirklich guten Lösungen, die flexibel genug sind … im einfachsten Fall – und wenn man nicht zu viel Zeit investieren kann - will man sich also mit Microsoft Excel oder einem ähnlichen Programm behelfen, zumal man seine Daten auch nicht mühsam in ein Programm hineinstecken will, aus dem man sie hinterher – im Falle eines Umzugs zu einem anderen Programm – nicht wieder einfach herausbekommt.
Der Gott des Zorns von
Bastei Lübbe von 1979
Das Labyrinth der Ratten
von Goldmann, ebenfalls
von 1979, aber eher selten
Die vollständige Liste der 36 Science Fiction Romane mit allen relevanten Ausgaben, aber ohne auf ungeänderte Auflagen einzugehen, ist schon seit einiger Zeit auch hier zu finden. Man sieht, dass Blade Runner in neun (acht Einzelausgaben und in einem Sammelband) und Das Orakel vom Berge in acht Ausgaben erschienen sind, aber zahlreiche Bücher in nur einer Ausgabe erschienen sind – und das überwiegend in der Zeitspanne von 1979–1984. So ist Der Gott des Zorns (1979), ein Roman mit einer etwas längere Entstehungsgeschichte, trotzdem einfach und günstig zu finden, auch in guter Erhaltung. Das Labyrinth der Ratten (1979) ist aber schon etwas teurer.

Samstag, 29. August 2015

Folio

The Man in the High Castle
von Folio mit Schuber
Illustration aus The Man
in the High Castle
Vor einigen Tagen traf ein neuerlicher Impulskauf ein. Ich suche gelegentlich nach Neuigkeiten und fand einen Artikel über eine Neuausgabe von Philip K. Dicks The Man in the High Castle bei The Folio Society (link zur aktuellen Auflage, die im Buch, aber nicht auf der Webseite dokumentiert ist). Interessanterweise findet sich diese Ausgabe (noch) nicht bei Amazon oder sonst irgendwo. The Folio Society verkauft offenbar exklusiv über den eigenen Laden in London und übers Netz. Auch wenn das Wort auf den Seiten vermieden wird, so ist The Folio Society letztlich ein Buchclub. Und wie andere Buchclub-Ausgaben in den USA, Grossbritannien und auch Deutschland, so werden auch diese Ausgaben exklusiv vertrieben und tragen daher auch keine ISBN.

Samstag, 15. August 2015

Sammelbände

Eine seltene Gattung unter den deutschen Ausgaben von Philip K. Dick sind die Sammelbände. Im Gegensatz zu den Sammlungen von Geschichten von Dick oder den themenbezogenen Anthologien, die vielleicht nur eine Geschichte von Dick enthalten, sind die Sammelbände eben Sammlungen von Romanen.
Über die Jahre sind aber doch ein paar Sammelbände zusammengekommen.
Die Welten des Philip K. Dick von Bastei Lübbe von 1985 und 1996
Der erste dieser Bände ist bei Bastei 1985 erschienen: Die Welten des Philip K. Dick. 1996 erscheint dann eine zweite Auflage mit neuem Umschlagbild: Während die erste Auflage ein Bild vom lesenden Dick trägt, ist auf der zweiten Auflage eine Roboter abgebildet. Die beiden Auflagen sind daher leicht zu unterscheiden – und auch leicht erhältlich, so wie eigentlich alle dieser Sammelbände.
Ein Jahr später kommt bei Moewig als erster Band der SF Highlights Reihe Die Valis-Trilogie heraus. Dieser Band ist die recht lieblose Sammlung der drei Einzelbände Valis, Die göttliche Invasion und Die Wiedergeburt des Timothy Archer. Die drei Bände haben ihre eigene Seitenzählung, Widmung und Vorsatz des ersten Bandes sind verloren gegangen. Wenn man dann noch die deutlich sichtbaren drei Lagen unterschiedlichen Papieres bemerkt – und vielleicht ist das durch das uneinheitliche Vergilben bei meiner Ausgabe erst über die Jahre  sichtbar geworden – könnte man fast meinen, dass hier alte Bände einfach zusammengeleimt sind; tatsächlich gibt es aber gewisse Unterschiede in der Reihenfolge der Seiten, die das unwahrscheinlich machen. Elegant ist das Ergebnis trotzdem nicht. Eine der hässlichsten Ausgaben in der Sammlung.

Samstag, 25. Juli 2015

Bastei Lübbe

Ein weiterer grosser Verlag, der zahlreiche Romane von Philip K. Dick verlegt hat, ist der Bastei Verlag Gustav H. Lübbe. Zwischen 1976 und 1996 erschienen zehn Romane und ein Sammelband, teilweise in verschiedenen Ausgaben.
Die ersten drei Romane, die erschienen, waren Die Invasoren von Ganymed (1976), Der Gott des Zorns und Kleiner Mond für Psychopathen (beide 1979). Diese drei Romane gehören sicher nicht zu den grössten Werken von Dick und sie sind alle drei nicht wieder erschienen. Die Invasoren ist wohl auch daher schwer zu kriegen, obwohl genau dieser Roman im Sammelband von Bastei noch einmal erschienen ist. Die beiden anderen Bücher sind recht gut erhältlich, wenn auch zu unterschiedlichen Preisen, Der Gott des Zorns ist dabei häufiger und günstiger zu finden. Ausserdem sind Die Invasoren von Ganymed und Der Gott des Zorns die einzigen Arbeiten, die Dick mit anderen Autoren gemeinsam veröffentlicht hat, nämlich mit Ray Nelson und Roger Zelazny. Deus Irae, der englische Titel von Der Gott des Zorns, war dabei eine längere Angelegenheit, 1964 begonnen und erst 1976 beendet, Dick hatte vor Zelazny schon andere Autoren um Hilfe geben. The Ganymed Takeover begann auch 1964, war aber offenbar 1966 beendet und erschien 1967 als Ace Taschenbuch.
Kleiner Mond für Psychopathen war unter dem Titel Auf dem Alphamond bei Heyne geplant, ist aber (definitiv!) nie erschienen.
Philip K. Dick bei Bastei Lübbe (1)
Viermal Das Orakel vom Berge bei Bastei Lübbe …