In den Zeiten
vor dem Internet war der Aufbau
einer Sammlung in vielen Belangen weitaus schwieriger. Schon der Aufbau eines
Katalogs war aufwändig und kompliziert. Für die eigene Sammlung musste er
mühsam und langwierig aufgebaut werden, mit Hilfe von Informationen aus
veröffentlichten Büchern, öffentlichen Bibliotheken und Buchhandlungen, wobei
letztere allerdings ihre Kataloge lieferbarer Bücher als
Betriebsgeheimnis lieber geheim gehalten haben und der Wunsch auf Einblick
meist empört abgelehnt wurde – als quasi-Monopolist durch Preisbindung konnte
man sich das leisten (… so ändern sich die Zeiten).
Seltener noch war Sekundärliteratur zum Thema, weil sie in der Regel noch
schwieriger zu finden war.
Im englischen Sprachraum gab es schon 1981 eine erste selbstständige Bibliographie zu Philip K. Dick von Daniel J. H. Levack: PKD: A Philip K. Dick Bibliography, aufwändig bebildert erschienen bei Underwood-Miller, wo später erst die legendären Collected Stories und dann die so wichtigen Selected Letters erschienen sind. Einzigartig ist diese Bibliographie, weil Dick selbst daran mitgearbeitet hat. Und weil dieses Buch natürlich ein Liebhaberstück ist, gibt es die Auflage von 1100 Exemplaren auch in diversen Varianten, mit rotem und grünen Cover, Soft- und Hardcover, und auch einige (200 oder 233) signiert. Und natürlich ist diese Bibliographie damit selbst ein attraktives und (signiert) ein teures Sammlerstück geworden.
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| Philip Kindred Dick – Metaphysical Conjurer (1995) |
Im englischen Sprachraum gab es schon 1981 eine erste selbstständige Bibliographie zu Philip K. Dick von Daniel J. H. Levack: PKD: A Philip K. Dick Bibliography, aufwändig bebildert erschienen bei Underwood-Miller, wo später erst die legendären Collected Stories und dann die so wichtigen Selected Letters erschienen sind. Einzigartig ist diese Bibliographie, weil Dick selbst daran mitgearbeitet hat. Und weil dieses Buch natürlich ein Liebhaberstück ist, gibt es die Auflage von 1100 Exemplaren auch in diversen Varianten, mit rotem und grünen Cover, Soft- und Hardcover, und auch einige (200 oder 233) signiert. Und natürlich ist diese Bibliographie damit selbst ein attraktives und (signiert) ein teures Sammlerstück geworden.
