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Samstag, 2. April 2016

Und so weiter...

Der Roman zum neuen Film mit Arnold Schwarzenegger
Das Buch zum Film: Die Totale Erinnerung (1990) bei Bastei Lübbe von Piers Anthony zur Verfilmung mit Arnold Schwarzenegger (1990). Der Film basiert auf Philip K. Dicks Kurzgeschichte We Can Remember It for You Wholesale

Samstag, 26. März 2016

Cover-Autor

Science Fiction Times 5/1984 mit
einem Umschlagbild von Barclay Shaw
In einem Blogeintrag vor einigen Wochen habe ich mich – wieder einmal – mit der Science Fiction Times beschäftigt. Ich konnte dort noch einige Beiträge über und sogar von Philip K. Dick finden. Zufällig fand sich dabei auch ein Abbildung des Covers der Ausgabe 5/1984, das eine gewisse Übereinstimmung mit einer aktuellen russischen Erwerbung hat. Ohne diese Übereinstimmung wäre mir der Bezug auf Dick wohl auch nicht aufgefallen, zumal mir dieses Motiv noch nicht bekannt war.
Die russische Ausgabe von
Flow My Tears, the
Policeman Said, 2001
beim Verlag AST
Es gibt einige Bücher, die auf dem Cover Motive zeigen, die Dick zeigen, so etwa Kosmische Puppen und andere Lebensformen von Heyne (1986), die erste Auflage von Die Welten des Philip K. Dick von Bastei Lübbe (1985) und Dieser Mann ist leider tot von Michael Bishop, bei Heyne (1991).
Eine Suche bei den amerikanischen Ausgaben brachte dann die Quelle dieser doch sehr speziellen Cover zutage. In den Jahren 1984/85 sind beim amerikanischen Science Fiction Verlag Bluejay Books fünf Bände mit Titelbildern, die Dick zeigen, erschienen:

Samstag, 1. August 2015

Androidenträume

Die Verfilmung von Do Androids Dream of Electric Sheep?, im Englischen oft mit dem Akronym DADoES abgekürzt, war sicher in vieler Hinsicht ein Durchbruch für Philip K. Dick: und wenigstens den Anfang davon konnte er noch erleben.
1981 sieht er die Rohfassung des Blade Runner als Privatvorführung und ist begeistert: Verschiedene Äusserungen zeugen davon (u. a. ein Brief an Jeff Walker, einen Verantwortlichen der Produktionsfirma, der sich vielerorts im Netz findet, u. a. bei den Philip K. Dick-Fans). Dick schreibt an anderer Stelle, dass er seinem Verlag sein eigenes Exemplar der Erstausgabe von DADoES schicken musste, damit es neu aufgelegt werden kann und der Verlag wohl anders nicht mehr an den Text gekommen ist (offenbar ist die Doubleday Erstausgabe gemeint).
Neu schreiben (lassen), quasi als Buch zum Film, wollte er DADoES übrigens nicht, Dick hat damit wohl viel Geld ausgeschlagen (verschiedene Summen werden genannt). Er hat aber das Erscheinen unter dem Kino-Titel, Blade Runner, erlaubt. Und im Buch wurde in den folgenden englischen Ausgaben das Jahr der Handlung aktualisiert, von 1992 (da erschien 1982 zu nah) auf (das weit entfernte) 2021; in die deutschen Übersetzungen fand diese Änderung keinen Eingang.
Deutsche Erstausgabe von Blade Runner unter dem Originaltitel
Die deutsche Erstausgabe von Träumen Roboter von elektrischen Schafen? von Philip K. Dick aus dem Jahr 1969, erschienen beim Marion von Schröder Verlag, mit englischer Broschur, heutzutage mit meist zerbröselnder Umschlagfolierung

Samstag, 23. Mai 2015