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Der goldene Mann von Philip K. Dick in einer
griechischen Ausgabe: O xrysafenios andras
bei Para Pente von 1997 |
Griechenland. Das Land in dem die europäische Kultur geboren wurde. Und das Land, das sich erst spät für Philip K. Dick zu interessieren begann.
1976 erschien als erster Roman von Dick in Griechenland ausgerechnet
Schachfigur im Zeitspiel [
Dr. Futurity]. Zu diesem Zeitpunkt hätte es wohl bessere Romane von Dick gegeben, aber es ist in einigen Ländern zu beobachten, dass die erste Wahl einer Übersetzung überraschend schlecht ist. Dafür gibt es offenbare drei oder vier Ausgaben des Romans von verschiedenen Verlagen – alles aus dem gleichen Jahr. Leider werden durchgängig keine ISBNs angegeben, so dass es schwer ist, hier genau zu erkennen, wie viele Ausgaben von wie vielen Verlagen es wirklich gibt. Ich konnte auch keine gute Seite finden, die hier genauer Aufschluss bringt.
1978 sind die folgenden Übersetzungen
Ubik und
Das Orakel vom Berge, also zwei von Dicks besten Werken. Auch in den letzten Jahren hat es neue Ausgaben gegeben, die letzte,
Simulacra, ist im Jahr 2016 bei Medusa erschienen, einem von zwei oder drei Verlagen, die sich verstärkt um Dick bemühen.
Insgesamt sind aber nur 26 SF-Romane in rund 50 Ausgaben, drei Mainstream Romane und fünf Anthologien auf Griechisch herausgekommen, mit fünf Ausgaben liegt – wie immer – der
Blade Runner vorne. Die wichtigen Romane liegen aber mittlerweile alle vor, die grösste Lücke für mich (eine Meinung, die nicht jeder teilen würde) ist
Die Lincoln-Maschine [
We Can Build You].