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| 1., 2., ... 6. Auflage von Ubik - ja, ja, eine fehlt da, aber die würde auch nicht anders aussehen |
Ein Blog über das Sammeln von Büchern, Zeitschriften, Fanzines und anderem Papier von und über Leben und Werk des amerikanischen Science Fiction Schriftstellers Philip K. Dick (1928-1982).
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Samstag, 5. Juli 2025
Ein echtes Mängelexemplar
Samstag, 19. November 2022
Lost in Translation (2): Wyatt Earp
Dieser Blogeintrag ist etwas länger
geworden. Aber ich verspreche Kurzweil, es gibt Cowboys und Nazis, die
aufeinander schiessen. Und die Länge ist überwiegend den ausführlichen, aber
lohnenden Zitaten geschuldet.
Es geht noch einmal um Übersetzungen,
nach Ubik
hier nun über Philip K. Dicks Meinung zur Übersetzung von The Man in the High Castle ins Deutsche.
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| The Man in the High Castle von Vintage und auf Deutsch von König und neu übersetzt von Heyne |
Samstag, 9. Februar 2019
Spass mit ISBNs
Eines der wahrhaft spannendsten Themen in der Literatur sind bestimmt die International Standard Book Numbers, die ISBNs – zumindest für Buchhalter ... und Sammler. Als Sammler muss man diese schönen Zahlenreihen lieben, sie versprechen Ordnung und Übersichtlichkeit in der sonst doch unübersichtlichen Welt der Literatur. Dieses Versprechen halten die ISBNs dann aber nur teilweise.
So wichtig und hilfreich sie für den Sammler sind (und sonst, das gebe ich hier zu, wohl eher langweilig), so gibt es doch ein paar Probleme mit Ihnen – und ein paar Geschichten und Ungereimtheiten dazu.
So wichtig und hilfreich sie für den Sammler sind (und sonst, das gebe ich hier zu, wohl eher langweilig), so gibt es doch ein paar Probleme mit Ihnen – und ein paar Geschichten und Ungereimtheiten dazu.
Samstag, 3. Juni 2017
Dick, Lem und Rottensteiner: Ubik
Wer sich im deutschen Sprachraum mit Philip K. Dick beschäftigt – oder überhaupt irgendwie mit Science Fiction – dem wird auch Franz Rottensteiner begegnen. Für mich verbindet sich der Name Rottensteiner mit dem Suhrkamp Verlag, wo er von 1980 bis 1998 die bekannte lila Taschenbuchreihe Die Phantastische Bibliothek betreute, in der 1977 auch erstmals Dicks Meisterstück Ubik auf Deutsch erschienen ist. LSD-Astronauten (1971) und Mozart für Marsianer (1973) waren vorher von Rottensteiner bereits in der Reihe Science Fiction der Welt bei Insel publiziert worden.
| Der Widerstand der Materie. Ausgewählte Briefe, erschienen bei Parthas (2008), enthält neben anderen auch einige Briefe von Stanislaw Lem an Philip K. Dick |
Samstag, 16. Mai 2015
Suhrkamp und Insel
Nach dem Goldmann Verlag war der Insel Verlag der nächste grössere Verlag, der Dick in Deutschland herausgebracht hat. Dies war sicher das Verdienst von Franz Rottensteiner, der von 1971 bis 1975 in der Insel-Reihe Phantastische Wirklichkeit – Science Fiction der Welt ausser Dick noch viele andere grosse Autoren herausgebracht hat, so auch Stanislaw Lem. Franz Rottensteiner hat dann für Insel auch gleich zwei der grossen Romane von Dick ausgewählt: Die Drei Stigmata des Palmer Eldritch und Marsianischer Zeitsturz. Bei Insel hiessen diese aber, in der deutschen Erstausgabe, LSD-Astronauten und Mozart für Marsianer. Wenn man Mozart auch akzeptieren kann, schliesslich spielt eine Aufnahme von Mozart im Buch eine Rolle, so ist LSD-Astronauten schwer zu verschmerzen. Heyne hat daher auch später den eng am englischen Original angelehnten Titel Die drei Stigmata des Palmer Eldritch gewählt und damit sicher besser gelegen.
| Mozart für Marsianer von 1973 und LSD-Astronauten von 1971 als Hardcover Ausgaben im Insel Verlag |
Samstag, 9. Mai 2015
Ein ungelöstes Rätsel
| Eine broschierte Ausgabe von Philip K. Dicks LSD- Astronauten bei Insel |
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