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Es werden Posts vom April, 2020 angezeigt.

Gemein und frei

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Jeder , der durch die Liste der Bücher von Philip K. Dick bei Amazon (oder sonstwo) blättert, kennt es: Die vielen zunächst erst mal „merkwürdigen“ Einzelveröffentlichungen von Kurzgeschichten, die meist bei bzw. über CreateSpace publiziert sind. Die eigentliche Ursache für die Masse dieser Publikationen liegt in den 80er Jahren. Dick, sein Agent, Verleger oder Nachlassverwalter haben es versäumt, die frühen Kurzgeschichten ordnungsgemäss für ein Copyright neu registrieren zu lassen. Die Regelung seinerzeit verlangte es, das Copyright nach 28 Jahren zu verlängern. Das ist für knapp 30 Kurzgeschichten zwar passiert, aber nicht korrekt, es gab sehr viele offenbar fehlerhafte Angaben. Man kann dies bei Michael Fisher bei den PhilipKDickFans nachlesen oder bei SFFaudio, wo Jesse Willis etwas expliziter  bei seinen Vermutungen bezüglich der fehlerhaften Registrierungen ist. Beyond Lies the Wub v...

Japanisch

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Vor längerer Zeit hatte ich hier schon einmal sehr kurz über japanische Ausgaben von Philip K. Dick geschrieben, aber Japan verdient einen eigenen, ausführlichen Eintrag in diesem Blog. Die erste Publikation von Dick in Japan überhaupt war schon 1957 die Kurzgeschichte Impostor als Teil der (gekürzten) Übersetzung der Anthologie Science Fiction Terror Tales , im Original herausgegeben von Groff Conklin bei Gnome Press (1955). 宇宙の眼 - Eye in the Sky , 1959 Als erste Ausgabe eines Romans folgt 1959 in Japan eine Übersetzung von  Und die Erde steht still   [ Eye in the Sky ], also zeitlich noch vor der ersten ordentlichen Buchausgabe in Deutschland (aber nach der ersten Publikation eines Romans als Heft). Derzeit stehen im Katalog für Japan über 90 Ausgaben von Romanen, zuletzt übersetzt ist 2013 Die Invasoren von Ganymed  [ The Ganymede Takeover ], ein ...

Frischer Fang aus dunkler Tiefe

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Was macht man so als Sammler ? Nun, heutzutage findet sehr viel im Netz statt, zumindest für mich. Die andere Informationsquelle ist natürlich der Bestand, in den Büchern und Zeitschriften, die man in der Sammlung (oder anderweitig im Zugriff) hat, gibt es oft Hinweise auf andere Stücke für die Sammlung. Und mein Bestand ist noch nicht vollständig bearbeitet, ich bin mir sicher, dass dort noch viele Geheimnisse verborgen sind. Dark Shine von Aleksandar Opacic