Die erste professionelle
Veröffentlichung von Philip K. Dick war
Beyond Lies the Wub (Und jenseits – das Wobb) in der Juli-Ausgabe von
Planet Stories im Jahre
1952. Allein in den nächsten fünf Jahren folgten mehr als 70 weitere
Kurzgeschichten in
Planet Stories und ähnlichen
Groschenheften wie
Galaxy, Imagination,
The Magazine of Fantasy and Science Fiction
und The Worlds of Tomorrow. Insgesamt sind dann, mit abnehmender Frequenz, über 100 Kurzgeschichten in
Heften dieser Art erschienen. Dick schrieb dann zunehmend Romane, sicher auch
aus finanziellen Gründen. (Es gibt einige frühere Veröffentlichungen im
Young Authors' Club der
Lokalzeitung von Berkeley über die in diesem Blog auch schon berichtet wurde.)
Ein Blog über das Sammeln von Büchern, Zeitschriften, Fanzines und anderem Papier von und über Leben und Werk des amerikanischen Science Fiction Schriftstellers Philip K. Dick (1928-1982).
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Samstag, 22. April 2017
Samstag, 15. Oktober 2016
The Magazine of Fantasy and Science Fiction
Wie wichtig The Magazine of Fantasy and Science Fiction und sein Herausgeber Anthony Boucher für Dicks erste Schritte in der Science Fiction waren, ist in diesem Blog schon zur Sprache gekommen. In Deutschland hat Heyne zwischen 1963 und 2000 in wechselnder Frequenz 101+1 recht aktuelle Auswahlbände des Magazines herausgegeben – und dabei auch vier Kurzgeschichten von Philip K. Dick in deutscher Erstausgabe.
| Vier Bände von Die besten Stories aus The Magazine of Fantasy and Science Fiction mit Kurzgeschichten von Philip K. Dick und einem Fehler |
Samstag, 12. März 2016
Zum Ersten
| The Magazine of Fantasy and Science Fiction, Dezember 1954 enthält die Geschichte The Father-Thing von Philip K. Dick in Erstausgabe |
Nach diesem Vorwort gestehe ich eine weitere Passion, das Sammeln von Erstausgaben dieser Kurzgeschichten von Dick. Wunderbar katalogisiert sind diese natürlich im Philip K. Dick Bookshelf und in Buchform in Precious Artifacts 2 – und auch auf anderen Seiten. Und praktisch alle dieser Ausgaben lassen sich relativ leicht finden, da die entsprechenden Magazine stark gesammelt und daher auch rege gehandelt werden. Und letztlich sind die Ausgaben trotzdem auch nicht wirklich teuer – wenn man die Portomauer ausser acht lässt.
Schwierig wird es, wenn man günstige, gut erhaltene Exemplare finden möchte. Ausgaben wie die hier gezeigte vom The Magazine of Fantasy and Science Fiction (MF&SF) finden sich auch von deutschen Anbietern regelmässig – selten. Aber Geduld zahlt sich aus, wie dieses Exemplar hier beweist, das zu akzeptablem Preis und in ausgezeichnetem Zustand dieser Tage in meiner Sammlung angekommen ist.
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