Ein Blog über das Sammeln von Büchern, Zeitschriften, Fanzines und anderem Papier von und über Leben und Werk des amerikanischen Science Fiction Schriftstellers Philip K. Dick (1928-1982).
Samstag, 18. Juli 2026
Samstag, 24. Januar 2026
Noch mal kurz zu den Invasoren von Ganymed
Eigentlich mehr der Vollständigkeit halber – und damit es mal aufgeschrieben ist – gucken wir kurz bzw. gekürzt auf Die Invasoren von Ganymed. Dieser Blog hat schon einige Kürzungen bei den frühen Ausgaben von Philip K. Dick in Deutschland entlarvt, zuletzt Der Gott des Zorns, geschrieben gemeinsam Roger Zelazny. The Ganymede Takeover ist der zweite (und letzte) Roman, den Dick mit einem anderen Autoren geschrieben hat, diesen mit seinem Freund Ray Nelson.
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| The Ganymede Takeover, Erstausgabe von Ace und die deutsche Übersetzung bei Bastei Lübbe |
Samstag, 27. Dezember 2025
Was sich bewegt - und was nicht (mehr)
Samstag, 7. Juni 2025
Morning Patrol
Samstag, 10. Mai 2025
Eine Postkarte aus Ojai
Samstag, 4. Januar 2025
Ausblick 2025
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| Umschlagbild von Matthes und Seitz Berlin |
Emmanuel Carrère beschreibt das Buch als seine Darstellung „des Lebens von Philip K. Dick von innen heraus, mit anderen Worten, mit derselben Freiheit und Empathie – ja mit derselben Wahrheit –, mit der er seine eigenen Charaktere darstellte“.
Samstag, 28. Dezember 2024
Jahresrückblick 2024: Ein grosses Jahr
Der Höhepunkt meiner Reise von, mit und zu Philip K. Dick ist sicher dieses vergangene Jahr gewesen: Natürlich wegen der Fahrt – oder fast schon Wallfahrt – zum 3. Philip K. Dick Fest in Fort Morgan.
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| Das Grab: Jane und Phil |
Samstag, 14. Dezember 2024
Das Philip K. Dick Film Festival 2024 in Köln
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| Das Philip K. Dick Film Festival 2024 in Köln |
Samstag, 9. März 2024
Bilingue
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| Zweisprachig – Philip K. Dick: Rapport Minoritaire |
Samstag, 30. Dezember 2023
... und das war 2023!
Samstag, 19. August 2023
Nuclear Family
Samstag, 3. Juni 2023
Vokabeltest
Samstag, 15. April 2023
Nicht nach Drehbuch
| Ubik: The Screenplay, englische Erstausgabe, Corroboree (1985) |
Vom englischen Original gibt es, abhängig davon wie man zählt, drei Ausgaben. Die Erstausgabe ist 1985 posthum bei Corroboree, einem kurzlebigen Klein(st)verlag aus Minneapolis erschienen. Ganz offenbar geschah das mit Unterstützung von Paul Williams, der auch eine Einführung beigesteuert hat, zusätzlich zu einem Vorwort von Dicks Freund Tim Powers. Williams war zu dieser Zeit Dicks literary executor und hat einige Werke von Dick veröffentlicht, so die Collected Stories.
Bei Corroboree gibt es neben der normalen Trade Edition von 1.200 Exemplaren eine „signierte“ und auf 50 Exemplare limitierte Luxusausgabe mit eingeklebten Signaturen von alten Schecks, die vermutlich nur durch Williams erhältlich waren. Die Ausgabe ist auch sonst aufwändig gestaltet, u. a. mit vier eingeklebten Farbdrucken.
Erst 2008 folgte eine weitere englische Ausgabe, wieder von einem kleineren Verlag, Subterranean, von dem wir hier im Blog schon die Complete Stories gesehen haben. 1.500 Stück der gebundenen Trade Edition gibt es, dazu 26 Exemplare lettered (für ursprünglich 150 Dollar; heute sind sie … viel teurer). Enthalten ist hier das Vorwort von Powers, leider fehlt das Vorwort von Paul Williams, dafür gibt es ein Nachwort vom Science Fiction Schriftsteller Tad Williams.
Samstag, 7. Januar 2023
MMXXIII?
Samstag, 24. Dezember 2022
Rückspiegel 2022
| Einige Zugänge des Jahres 2022 |
In der Sammlung angekommen
Samstag, 12. November 2022
Keine Meisterleistung von Gollancz
Der erste Roman von Dick bei Gollancz war 1971 der Galactic Pot-Healer. Danach erschienen Dicks Werke ziemlich komplett in diversen Ausgaben und Reihen, die umfangreichste sind die Masterworks.
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| Flow My Tears, the Policeman Said in zwei nur fast identischen Ausgaben bei Gollancz |
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| Im Vergleich: 4. Auflage links, 2. Auflage rechts – mit Nummer |
- Gänzlich unklar ist, ob es weitere Varianten ohne Nummer bei anderen Büchern der Reihe, insbesondere bei den Romanen von Dick gibt. Das ist allerdings recht mühsam herauszufinden, Angebote haben meist nur ein Bild der Vorderseite. Ich werde jetzt Ausschau nach Bildern der Rückseiten halten. (Als erstes Ergebnis der Suche hat sich eine weitere Variante gezeigt, die zwar die Nummer, aber nicht die roten Striche über und unter dem Schriftzug Masterworks auf dem Rücken zu haben scheint. Also eine noch geringere Abweichung ... nun ja.)
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Die Rückseiten: 2. Auflage mit Nummer links 4. Auflage ohne Nummer rechts |
Samstag, 20. November 2021
Der König ist tot, es lebe die Königin!
Auckland
A TURTLE WHICH EXPLORER CAPTAIN COOK GAVE TO THE KING OF TONGA IN 1777 DIED YESTERDAY. IT WAS NEARLY 200 YEARS OLD.
THE ANIMAL, CALLED TUʻIMALILA, DIED AT THE ROYAL PALACE GROUND IN THE TONGAN CAPITAL OF NUKUʻALOFA.
THE PEOPLE OF TONGA REGARDED THE ANIMAL AS A CHIEF AND SPECIAL KEEPERS WERE APPOINTED TO LOOK AFTER IT. IT WAS BLINDED IN A BUSH FIRE A FEW YEARS AGO.
TONGA RADIO SAID TU’IMALILA’S CARCASS WOULD BE SENT TO THE AUCKLAND MUSEUM IN NEW ZEALAND.
Reuters, 1966
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| Nicht Tu'i Malila, sondern ein kleinerer Verwandter |
Samstag, 11. September 2021
Mazedonisch
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| Träumen Roboter von elektrischen Schafen? und Das Orakel vom Berge (rechts) |
Samstag, 28. August 2021
Minderheitsinteresse
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Minority Report von
Gollancz, gebunden: 1. Auflage (links) und 3. Auflage (rechts) |
Samstag, 30. Januar 2021
In der Endzone
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| Endzone von Thomas M. Disch, enthält einen Brief von Philip K. Dick |

