Samstag, 30. Juli 2016

Fabbri

Auch beim Sammeln braucht man Fleiss und Glück, um erfolgreich zu sein. Günstige Angebote finden auch andere Sammler oder Jäger, daher sollte es man mit den Vögeln halten und früh aufstehen. Oder - um es direkt auszusprechen - die Option Kürzlich hinzugefügte Bücher der diversen Antiquariatsportale nutzen und so regelmässig, wie es einem möglich ist, nach solchen günstigen Angeboten suchen. Bei diesen frischen Angeboten sind gelegentlich günstige Gelegenheiten ...
Do Androids Dream of Electric Sheep? von Philip K. Dick in der
Ausgabe von Fabbri (1997) mit The Day of the Triffids vom John Wyndham
So war es auch mit dieser Ausgabe von Do Androids Dream of Electric Sheep? von Philip K. Dick von Fabbri aus dem Jahr 1997. Für den Preis eines besseren Taschenbuchs und dabei noch günstigem Porto angeboten, tauchte das Angebot bei einem mir nur bedingt vertrauenswürdigem Anbieter auf - ohne Bild, dafür im Paket mit John Wyndhams The Day of the Triffids aus der gleichen Reihe, Science Fiction Classics. Im Netz findet sich über diese Ausgabe und auch über diese Reihe sehr wenig. Es handelt sich dabei um eine Zeitschrift, die in mindestens drei Ausgaben erschienen ist: Science Fiction Classics. Beigefügt war jeweils ein "Klassiker der Science Fiction". Die erste Ausgabe enthielt War of the Worlds von H. G. Wells. Wyndhams Triffids waren in Ausgabe 2 und Androids in Ausgabe 3. Das Buch selbst ist auch entsprechend billig gemacht - billige Pappe und ein schlampiger Satz.
Es findet sich derzeit im Netz auch ein verblichenes Angebot bei Ebay, das - ganz richtig - darauf hinweist, wie selten diese Ausgaben sind. Ich habe diese Ausgabe von DADOES vorher auf jeden Fall niemals angeboten gesehen - und kann auch die beiden anderen Bände der Serie nicht finden.
Besonders erstaunlich ist die dünne Informationslage - und das günstige Angebot - weil die Anzahl der Sammler von Dick, Fabbri oder der Zeitschrift zwar begrenzt sein mögen, Blade Runner jedoch wird in jeder seiner Erscheinungsformen ausserordentlich intensiv gesammelt; es gibt auch zahlreiche deutsche Ausgaben.
Nun ja, Glück gehabt.
Bei Fabbri handelt es sich wohl um den britischen Ableger bzw. ein Joint Venture des italienischen Verlags, der für einige Jahre mit Sitz in London aktiv war und jedenfalls nicht auf Science Fiction spezialisiert war.
Dick und Wyndham treffen sich noch einmal in The Paranoid Fifties, einem Buchclub-Sammelband, in dem Wyndhams The Day of the Triffids gemeinsam mit Dicks Time Out of Joint und Richard Matheson zweimal hochkarätig verfilmtes I Am Legend erscheinen.
Und zum Abschluss, um die bibliographischen Daten zu vervollständigen:
Philip K. Dick: Do Androids Dream of Electric Sheep?, London: Fabbri (1987), Hardcover, 183 Seiten. ISSN (des Magazins Science Fiction Classics) 1367-4447. Keine Angaben zum Titelbild.
 Also: Früh aufgestanden!

Samstag, 23. Juli 2016

Leergefischt

Nach der Bombe von Philip K. Dick in der
Ausgabe Klassik-Reihe von Fischer (2016)
Mit einiger Verzögerung hat nun der vorerst letzte Band der Philip K. Dick Ausgaben der Klassik-Reihe von Fischer mein Regal erreicht: Nach der Bombe. Fischer hat keine weiteren Ausgaben angekündigt, es bleibt wohl bei den dreizehn Bänden, auch wenn Heynes Dick-Edition, bei der Fischer sich mit seiner Klassik-Reihe bedient, noch vier weitere Bände enthält.
Dieser Band nun bietet - gegenüber dem Original - gar keine Überraschungen. Er ist inhaltlich identisch mit dem gleichnamigen Band der Heyne Edition. Die Übersetzung ist die von Friedrich Mader, die kurze Nachbemerkung des Autors ist vorhanden sowie das schöne Nachwort von Jonathan Lethem. Zugelegt hat der Umschlag, die Abbildung ist wie auch bei einigen anderen Bänden der Reihe von Carla Nagel, die schon einige sehenswerte Cover für Fischer und andere Verlage gemacht hat - und sicher einem Schriftsteller wie Dick würdig; ein wenig trauere ich den bunten Pulp-Covern der frühen Jahre manchmal doch nach.
Die Erstausgabe von Dr. Bloodmoney, or How We Got Along After the Bomb erschient, wie so viele aus der Zeit, bei Ace Books (1965). Die teure englische Hardcover Sammlerausgabe ist von Gregg Press (1977). Das Satzzeichen zwischen Bloodmoney und or ist übrigens sehr uneinheitlich, hier sieht man das Komma, den Doppelpunkt oder auch - nichts. Die neueren Ausgaben verzichten - zumindest auf dem Cover - auch auf den Zusatz. Vermutlich weil er seinerzeit eine Idee des Herausgebers war, um an den damals aktuellen Film von Stanley Kubrick Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb anzuknüpfen. Heute dürfte das nicht mehr verkaufsfördernd sein.
Die deutsche Erstausgabe von Dr. Boodmoney von Philp K. Dick: Nach
dem Weltuntergang
von Goldmann (1977) und die zweite Ausgabe unter dem
Titel Kinder des Holocaust von Moewig (1984)
Die deutsche, wohl gekürzte, Erstausgabe erschien unter dem Titel Nach dem Weltuntergang bei Goldmann (1977). Ungekürzt und neu übersetzt und mit neuem Titel Kinder des Holocaust kam sie dann bei Moewig (1984) heraus, hier war auch die Nachbemerkung von Dick enthalten, die der Autor auch erst deutlich später geschrieben hat, 1979. Erstmalig erschienen ist dieses Nachwort im englischen scheinbar erst 1985 bei Bluejay - also nach der deutschen Ausgabe.
Die erwähnte Heyne Ausgabe von 2004 enthält dann auch das Nachwort von Jonathan Lethem und ist in mindestens zwei Auflagen erschienen.
Die vollständigen bibliographischen Informationen zur Reihe bei Fischer finden sich auf der Verlagsseite

Samstag, 16. Juli 2016

Für Sammler

Ein Thema, mit dem sich jeder Sammler beschäftigen muss, sind die sogenannten Sammlerausgaben, im Englischen - wo man sie durchaus häufiger antreffen kann - die collector's editions. Wenn man zu sammeln beginnt, stellen diese sich meist als ärgerliche, weil seltene und vor allem überteuerte Ausgaben dar. Später sind die Sammlerausgaben dann das, was den Sammler vom Interessierten und dem Hamsterer unterscheidet.
Was zeichnet Sammlerausgaben aus? Meist bezeichnen sie sich selbst als solche. Häufig sind sie nummeriert, signiert oder aufwändig gestaltet. Und letztlich sind sie dann oft teuer und selten. Und eben weil sie selten sind, sind sie für den Sammler besonders interessant.
Bei den deutschen Ausgaben von Philip K. Dick muss man wohl die Bücher der Edition Phantasia als Sammlerausgaben betrachten. Kürzlich ist noch Tommi Brems Appendix Dick dazugekommen, über das hier noch zu sprechen sein wird.
Bei den Englischen Ausgaben gibt es zahlreiche Sammlerausgaben, dabei oft als Sonderausgaben von normalen Ausgaben. Berichtet habe ich hier schon über die Folio Society Ausgabe von The Man in the High Castle.
Valis von Philip K. Dick in der Ausgabe von Kerosina Books (1987), trade edition
Kürzlich habe ich versucht eine solche Sammlerausgabe sehr günstig zu erstehen, nämlich die Ausgabe von Valis von Kerosina Books (1987). Zusätzlich zur nicht billigen trade edition hat der englische Kerosina Verlag eine auf 250 Exemplare limitierte collector's edition herausgegeben, der noch eine gebundene Fassung von Cosmology and Cosmogony beilag. Die Ausgabe ist im Schuber ausgeliefert und von Kim Stanley Robinson, der das Nachwort geschrieben hat, signiert.
Der amerikanische Anbieter hatte Valis and Cosmology and Cosmogony annonciert, ungeheuer günstig, allerdings auch ungeheuer unzuverlässig - es handelt sich um kein Antiquariat, sondern um einen grossen Buchverkäufer, der offenbar gespendete und en gross angekaufte Bücher verkauft. Der Preis war zu niedrig, um zu widerstehen. Gekommen ist die recht gut erhaltene trade edition von Valis. Die Enttäuschung hielt sich in Grenzen, das Angebot war eh' zu gut gewesen, um wahr zu sein - und der Preis war selbst für die einfache Ausgabe sehr, sehr gut.
Valis und das dünne Cosmology and Cosmogony, ein Auszug aus der Exegese, das sonst nie - in dieser Form - veröffentlicht wurde, sind die einzigen Veröffentlichungen von Dick bei Kerosina. Dafür sind laut Impressum zusätzlich zur trade und collector's edition noch eine deluxe und eine in Leder gebundene private edition erschienen, jeweils mit einer tipped-in Unterschrift von Dick, etwas, das man auch bei verschiedenen amerikanischen Ausgaben von Dick findet. Offenbar fanden sich in Dicks Nachlass eine grössere Menge von Schecks, die die Bank dem Aussteller nach dem Einlösen in üblicher Weise zurückgesendet hat. Die Unterschriften auf diesen Schecks wurde dann ausgeschnitten und in verschiedene Ausgaben eingeklebt, z. B. die Collected Stories von Underwood-Miller (1987). Derartige Ausgaben sind dann quasi - preislich und von der Seltenheit - Super-Sammlerausgaben, die eben nicht nur bibliophil gestaltet sind, sondern durch die posthume Signatur über die üblichen Sammlerausgaben herausragen. Es ist eine spannende Frage, wie ein englischer Verlag an diese Unterschriften gekommen ist; vielleicht über Kim Stanley Robinson.
Dafür das die beiden letzteren nur mit 25 bzw. 26 Exemplaren erschienen sind, werden sie relativ häufig antiquarisch angeboten - die Ausgaben sind also relativ einfach zu finden, aber eben teuer. Man kann das auch bei anderen der ganz seltenen Ausgaben beobachten. Ich habe kein Problem mit schönen und seltenen Ausgaben, aber meist hält mich doch der Preis ab.
Erwähnenswert ist noch das Umschlagbild, das - wie einige deutsche Ausgaben von Dicks Werken - Dick selbst zeigt; es ist von Keith Roberts gestaltet. Keith Roberts ist ein bekannter britischer Autor, sein wohl bekanntestes Werk ist der Alternativwelt-Roman Pavane, zunächst im Deutschen veröffentlicht unter dem Titel Die folgenschwere Ermordung Ihrer Majestät Königin Elisabeth, Heyne (1977). Roberts hat gerade am Anfang seiner Karriere auch als Coverkünstler gearbeitet und war offenbar Kerosina verbunden, wo er nicht nur einige Cover gestaltet hat, sondern auch einige seiner Bücher erschienen sind. Der Verlag wirkte wohl von 1987 bis 1990 im Science Fiction Umfeld und es finden sich dort einige namhafte britische Autoren. Sicher wäre dieser Verlag durch seine schönen Ausgabe namhafter Autoren und natürlich seine Abgeschlossenheit und überschaubare Grösse ein interessantes Sammelgebiet.

Samstag, 9. Juli 2016

Vulcan's Hammer Revisited

Nachdem ich mich an dieser Stelle vor kurzem ausführlicher mit den Roman Vulcan's Hammer von Philip K. Dick beschäftigt habe war ich doch neugierig auf die Erstausgabe geworden. So ist es manchmal in einem Sammelgebiet, in dem die Lücken gross sind - man braucht erst mal eine Richtung. Das ist überlicherweise eine Reihe oder ein Verlag - oder man lässt sich eben von einem mehr oder weniger zufälligem Interesse leiten.
Ich habe mich also nach Future Science Fiction #29 von 1956 umgetan und auch ein passables Angebot gefunden - und zugeschlagen. Gewisse Mängel kann man bei diesen Pulps kaum vermeiden - zum einen gibt es kaum erstklassige Ausgaben, zum anderen sind die einzelnen Heften nur selten genau beschrieben; wenn man das will, muss man das meist sehr teuer bezahlen. Dafür sind fast alles Erstausgaben von Dick in Heften dieser Art erstaunlich einfach zu finden und durchaus bezahlbar. Das liegt wohl daran, dass diese Hefte in grossem Masse gesammelt und daher gehandelt haben. Nachfrage treibt halt nicht unbedingt (nur) die Preise hoch, sondern auch das Angebot. Im Gegensatz zu deutschen Science Fiction Fanzines der 60er bis 80er Jahre würde wohl niemand mehr einen Karton mit solchen Heften wegwerfen.
Future Science Fiction #29 mit der Erstausgabe von Vulcan's Hammer von Philip K. Dick
In dieser Ausgabe findet sich die Novelle Vulcan's Hammer mit ungefähr 28.000 Wörtern. Den Roman, der 1960 bei Ace erschienen ist, hat Dick auf rund 40.000 Wörter erweitert. Hier taucht dann auch das dark haired girl Rachel auf. Die deutsche Erstausgabe Vulkans Hammer in der Terra SF Reihe (1965) ist eine gekürzte Ausgabe des Romans, nicht der Novelle: Rachel taucht hier auf.
Wie üblich hat dieses Heft ein buntes, ansprechendes Cover, hier von Frank Kelly Freas. Future Science Fiction - und die Schwesterpublikation Science Fiction Stories - sind zunächst 1939 bis 1941 und dann noch einmal in den 1950er Jahren unter verschiedenen Titeln erschienen; daher ist auch die Nummerierung etwas inkonsistent: Es gibt zwar die Nummern 28 bis 48, die ersten 27 Ausgaben sind aber abweichend nummeriert. Ein für den Sammler lösbares Problem.
Von Dick sind zwischen 1953 und 1957 insgesamt drei Kurzgeschichten in Future Science Fiction, vier in Science Fiction Stories und zwei weitere im verwandten Science Fiction Quarterly erschienen. Dabei ist Science Fiction Quarterly auch mit zehn Ausgaben in Grossbritannien erschienen. Die britische No. 6 entspricht der US Ausgabe vom Mai 1953, die die Erstveröffentlichung von Dicks Kurzgeschichte The World She Wanted (auf deutsch zuletzt unter dem Titel Die Welt, die sie wollte) enthält.
Für die US Bibliographie sei noch einmal auf The Philip K. Dick Bookshelf verwiesen. Nicht mehr ganz aktuell, aber viele Zusatzinformationen finden sich in der Encyclopedia Dickiana, die eine Heimat auf der Philip K. Dick Fan Site gefunden hat.

Samstag, 2. Juli 2016

Schon gehört?

Eigentlich interessieren mich digitale Medien nicht. Und eigentlich sind die hier vorgestellten Medien auch nicht wirklich digital. Irgendwie haben sie sich aber in meine Sammlung gemogelt - oder wohl eher gedrückt, denn ich habe wirklich dagegen angekämpft.Sei es wie es sei, sie sind jetzt im Katalog und im Bestand. Ausdrücklich ausklammern will und muss ich aber alle rein digitalen Angebote, also insbesondere Hörbuch-Downloads. Möglicherweise kann man das sammeln, ich werde es nicht tun.
Träumen Androiden, ein Hörspiel des Bayerischen Rundfunks von 1999,
erhältlich als Kassette und auf CD
Bei praktisch jeder Suche nach Bücher von und über Philip K. Dick tauchen auch Hörspiel- und Hörbuch-CDs. Das Sammelgebiet ist - zumal auf den ersten Blick - relativ übersichtlich und die Furcht hier "zu spät einzusteigen" - wie lange mag man eine Kassetten-Version wohl noch bekommen? - hat mich dann genug motiviert. Und eigentlich gibt es auch nur vier Werke, diese aber dann doch in erstaunlich vielen Ausgaben bzw. Varianten. Unterscheiden muss man auch zwischen Hörspielen, die vom Bayerischen Rundfunk inszeniert und im Radio gesendet wurden und deutlich vom Originaltext abweichen und Hörbüchern, die den Originaltext original vertonen.
Blade Runner - Träumen Androiden
mit neuem Cover (2005)
Das älteste Stück ist Träumen Androiden mit dem Untertitel Verfilmt als Blade Runner. Es handelt sich hier um ein Hörspiel des Bayerischen Rundfunks von Marina Dietz, das erstmalig am 25.10.1999 ausgestrahlt wurde. Es ist als Kassette bzw. CD verfügbar ist. Die Kassettenhülle bietet Platz für zwei Kassetten, es befindet sich jedoch nur eine auf zwei Seiten bespielte Kassette darin. Im Jahr 2005 ist eine neue Ausgabe unter dem Titel Blade Runner mit dem Untertitel Träumen Androiden herausgekommen. Hier ist die Laufzeit mit nur 53 Minuten statt ca. 60 Minuten angegeben.
Ein weiteres Hörspiel ist Erinnerungsmechanismus vom Audio-Verlag (2004). Enthalten sind die Bearbeitung zweier Kurzgeschichten von Dick, ebenfalls von Marina Dietz beim Bayerischen Rundfunk umgesetzt. Die erste, Erinnerungsmechanismus, im Original Recall Mechanism, ist im Deutschen und im Englischen nach ihrer Originalveröffentlichung 1959 nur in den Gesamtausgaben zu finden. Dafür ist die andere, Variante Zwei, um so populärer, nicht zuletzt durch die Verfilmung als Screamers.
Es gibt weitere Hörspiele nach Arbeiten von Dick, diese sind aber nicht physisch erhältlich - und warten auf einen separaten Blogeintrag.
Zum Hörbuch zum Irrgarten des Todes und den diversen Varianten habe ich mich kürzlich schon im Blogeintrag zur Fischer-Ausgabe geäussert.
Der letzte Zugang ist der ubiquitäre Minority Report von Random House (2006) in der Reihe TV Movie Kopfkino, die aus Hörbüchern zu Filmen besteht. Dieses Hörbuch enthält auf vier CDs zunächst Minority Report und dann Variante Zwei, wie schon erwähnt unter dem Titel Screamers ebenfalls verfilmt. Die Texte basieren auf den Übersetzungen der Gesamtausgabe, nicht etwa auf den inhaltlich deutlich anderen Filmen.
Eine sehr grosse Zahl von Hör-CDs, überwiegend Hörbücher, gibt es im englischen Markt. Finden kann man diese u. a. bei Thalia, das sei hier erwähnt, weil z. B. Amazon diese nicht anbietet.
Erhältlich sind alle deutschen Ausgaben sehr einfach, Der Minority Report ist so allgegenwärtig, das er praktisch in jeder Suche auftaucht; hier sollte man jedoch auf den Zustand achten, ebenso wie beim Irrgarten des Todes, Digipaks sind aus Pappe und daher anfällig für Beschädigungen. Ob man eine Kassette noch abspielen will, ist aber eine andere Frage, nach 18 Jahren fängt es an, schwierig zu werden - wenn man noch einen Kassettenrekorder hat. Ob es in Zukunft noch weitere CDs im deutschen Markt gebenn wird, scheint ob der allgemeinen Entwicklung fraglich - es wäre aber wohl auch zu verschmerzen, wenn nicht.
Vollständige bibliographische Informationen finden sich auf der Liste aller Hörspiele und Hörbücher.