|
|
| Terra Romanhefte mit Kurzgeschichten von Philip K. Dick |
Ein Blog über das Sammeln von Büchern, Zeitschriften, Fanzines und anderem Papier von und über Leben und Werk des amerikanischen Science Fiction Schriftstellers Philip K. Dick (1928-1982).
Samstag, 6. Juni 2015
Terra@Moewig
Samstag, 30. Mai 2015
Auswechselspieler
Die Bücher, die am längsten in meiner Sammlung sind, sind meist im schlechtesten Zustand. Das liegt weniger daran, dass sie es bei mir nicht gut hatten, sie waren schon bei der Ankunft in schlechtem Zustand. Anfänglich habe ich mir um den Zustand der Bücher wenig Gedanken gemacht, ich wollte sie einfach lesen und Dick vielleicht vollständig bekommen. Ausserdem musste man froh sein, die Bücher überhaupt auf einem Flohmarkt oder in einem SF-Antiquariat zu finden, egal in welchem Zustand.
Die Ansprüche, die Möglichkeiten und das Angebot sind über die Jahre erheblich gestiegen und da sich – zumindest im deutschen Teil der Sammlung – sonst wenig tut, nutze ich hin- und wieder die Möglichkeit einige Bücher auszutauschen. Dazu sollte man in seinem Katalog den Zustand jedes Buches (selbst-)kritisch erfassen.
Ich finde schöne, neue Bücher in perfektem Zustand schön, muss aber nicht jedes einzelne Buch in solchem Zustand haben. Es geht schliesslich um Dick, den Autoren, dessen Erstausgaben (meist) als Taschenbücher herausgekommen sind! Stören tun mich aber schlimme Schäden, wie grössere Flecken und beschädigte Seiten. Und ich mag keine Remittenden. Den Stempel Mängelexemplar und die schwarzen, grünen oder roten Striche … versuche ich aus meiner Sammlung loszuwerden. Das ist allerdings schwerer, als gedacht. Abgesehen davon, dass bei Amateur-Anbietern die Zustandsbeschreibung häufig unzuverlässig ist – gut heisst da vielleicht nur, dass noch alle Seiten da sind – wird ein Remittenden-Stempel meist unterschlagen. Für ein Leseexemplar spielt das ja auch keine Rolle … für den Sammler entwertet es das Buch aber eben fast vollständig, zumal die einfachen Taschenbücher. Wenn die Angabe keine Remittende fehlt, sollte daher ruhig nachfragen – oder beim Profi kaufen, wobei auch das keine Garantie ist. So meide ich den hässlichen Hund jetzt vollständig; es scheint dort offenbar auch zur Praxis zu gehören, die Schutzumschläge zu entfernen – mir ist das dort zweimal (von zweimal) passiert und auch die Taschenbücher waren in schlechtem Zustand, obwohl als gut angegeben. Nun ja, man lernt dazu. Bei teureren Käufen sollte man vielleicht auch mal nachfragen (das geht beim Hund aber erst recht nicht).
Die Ansprüche, die Möglichkeiten und das Angebot sind über die Jahre erheblich gestiegen und da sich – zumindest im deutschen Teil der Sammlung – sonst wenig tut, nutze ich hin- und wieder die Möglichkeit einige Bücher auszutauschen. Dazu sollte man in seinem Katalog den Zustand jedes Buches (selbst-)kritisch erfassen.
Ich finde schöne, neue Bücher in perfektem Zustand schön, muss aber nicht jedes einzelne Buch in solchem Zustand haben. Es geht schliesslich um Dick, den Autoren, dessen Erstausgaben (meist) als Taschenbücher herausgekommen sind! Stören tun mich aber schlimme Schäden, wie grössere Flecken und beschädigte Seiten. Und ich mag keine Remittenden. Den Stempel Mängelexemplar und die schwarzen, grünen oder roten Striche … versuche ich aus meiner Sammlung loszuwerden. Das ist allerdings schwerer, als gedacht. Abgesehen davon, dass bei Amateur-Anbietern die Zustandsbeschreibung häufig unzuverlässig ist – gut heisst da vielleicht nur, dass noch alle Seiten da sind – wird ein Remittenden-Stempel meist unterschlagen. Für ein Leseexemplar spielt das ja auch keine Rolle … für den Sammler entwertet es das Buch aber eben fast vollständig, zumal die einfachen Taschenbücher. Wenn die Angabe keine Remittende fehlt, sollte daher ruhig nachfragen – oder beim Profi kaufen, wobei auch das keine Garantie ist. So meide ich den hässlichen Hund jetzt vollständig; es scheint dort offenbar auch zur Praxis zu gehören, die Schutzumschläge zu entfernen – mir ist das dort zweimal (von zweimal) passiert und auch die Taschenbücher waren in schlechtem Zustand, obwohl als gut angegeben. Nun ja, man lernt dazu. Bei teureren Käufen sollte man vielleicht auch mal nachfragen (das geht beim Hund aber erst recht nicht).
| Links alt, rechts neu und ungestempelt in der Sammlung. |
Samstag, 23. Mai 2015
Samstag, 16. Mai 2015
Suhrkamp und Insel
Nach dem Goldmann Verlag war der Insel Verlag der nächste grössere Verlag, der Dick in Deutschland herausgebracht hat. Dies war sicher das Verdienst von Franz Rottensteiner, der von 1971 bis 1975 in der Insel-Reihe Phantastische Wirklichkeit – Science Fiction der Welt ausser Dick noch viele andere grosse Autoren herausgebracht hat, so auch Stanislaw Lem. Franz Rottensteiner hat dann für Insel auch gleich zwei der grossen Romane von Dick ausgewählt: Die Drei Stigmata des Palmer Eldritch und Marsianischer Zeitsturz. Bei Insel hiessen diese aber, in der deutschen Erstausgabe, LSD-Astronauten und Mozart für Marsianer. Wenn man Mozart auch akzeptieren kann, schliesslich spielt eine Aufnahme von Mozart im Buch eine Rolle, so ist LSD-Astronauten schwer zu verschmerzen. Heyne hat daher auch später den eng am englischen Original angelehnten Titel Die drei Stigmata des Palmer Eldritch gewählt und damit sicher besser gelegen.
| Mozart für Marsianer von 1973 und LSD-Astronauten von 1971 als Hardcover Ausgaben im Insel Verlag |
Samstag, 9. Mai 2015
Ein ungelöstes Rätsel
| Eine broschierte Ausgabe von Philip K. Dicks LSD- Astronauten bei Insel |
Abonnieren
Posts (Atom)