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Cover-Autor

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Science Fiction Times 5/1984 mit einem Umschlagbild von Barclay Shaw In einem Blogeintrag vor einigen Wochen habe ich mich – wieder einmal – mit der Science Fiction Times beschäftigt. Ich konnte dort noch einige Beiträge über und sogar von Philip K. Dick finden. Zufällig fand sich dabei auch ein Abbildung des Covers der Ausgabe 5/1984, das eine gewisse Übereinstimmung mit einer aktuellen russischen Erwerbung hat. Ohne diese Übereinstimmung wäre mir der Bezug auf Dick wohl auch nicht aufgefallen, zumal mir dieses Motiv noch nicht bekannt war. Die russische Ausgabe von Flow My Tears, the Policeman Said , 2001 beim Verlag AST Es gibt einige Bücher, die auf dem Cover Motive zeigen, die Dick zeigen, so etwa  Kosmische Puppen und andere Lebensformen von Heyne (1986), die erste Auflage von Die Welten des Philip K. Dick von Bastei Lübbe (1985) und Dieser Mann ist leider tot von Michael Bishop, bei Heyne (1991). Eine Suche bei den amerikanischen Ausgaben brachte dann ...

Young Authors' Club

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Florita Cook , die Redakteurin des Young Authors' Club der Berkeley Gazette Ein  Sammler und Kenner von Philip K. Dicks Werk ist Frank Hollander. Er beschreibt ein wunderbares Sammelabenteuer in seinem Artikel  Stalking the PKD Fiction Oddities: Part I (Yuba City High Times)  in  PKD Otaku #7  und hat in First of Five: The Mystery of Jeanette Marlin in  PKD Otaku #26  auch schon nach Dicks erster Ehefrau geforscht (und das in PKD Otaku #34 ergänzt). Kürzlich bin ich in PKD Otaku #32 auf die Rezension seines Buches gestossen,  Young Authors' Club, The Wartime Adolescent Writings of Philip K. Dick . Das Buch ist schon von 2014, aber (für mich) bisher unsichtbar geblieben. Es gibt die ISBN 978-0-615-83902-8, das Buch ist im Selbstverlag erschienen. Der Vermerk Export Limited  auf...

Zum Ersten

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The Magazine of Fantasy and Science Fiction , Dezember 1954 enthält die Geschichte The  Father-Thing   von Philip K. Dick in Erstausgabe  Von Philip K. Dick sind über 120 Kurzgeschichten veröffentlicht; wie viele es genau sind, hängt davon ab, was genau eine Kurzgeschichte ist. The Complete Stories of Philip K. Dick von Subterranean z. B. bieten über die 118 kanonischen Kurzgeschichten exklusiv ein einseitiges Fragment mit dem Titel Menace React , das es übrigens auch noch nicht ins Deutsche geschafft hat. Und es gibt Kurzgeschichten, die später zu Romanen erweitert wurden, wie Cantata 140  – und natürlich zahlreiche Essays, Reden und Briefe. Unzweifelhaft definieren aber die Collected Stories in der Underwood-Miller-Ausgabe den Kanon, alle anderen Texte bedürfen einer gesonderten Betrachtung, in meinem Katalog führe ich sie deshalb separat. Nach diesem Vorwort gestehe ich eine weitere Passion, das Sammeln von Erstausgaben dieser Kurzgeschichten von ...

In einem anderen Land. Oder: Risiko

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In Milton Lumky Territory , Gollancz (1985) Beim Aufbau einer Sammlung hat man am Anfang verschiedene Möglichkeiten vorzugehen. Wenn die finanziellen Möglichkeiten begrenzt sind, ist es eine Möglichkeit sich zunächst einen Überblick über Preise zu verschaffen und dann über die Zeit gute Angebote zu kaufen. Man kauft also, was günstig ist, nicht unbedingt spezielle Ausgaben. Am Schluss bleiben dann immer noch Lücken, die man entweder teuer füllen muss – oder man wartet halt, bis sich doch noch ein Schnäppchen zeigt. Bei Philip K. Dick bleiben die Lücken sicher bis zum Schluss bei den gesuchten Ausgaben der Edition Phantasia, wo Schnäppchen selten sind. Das Mädchen mit den dunklen Haaren und Auf der Suche nach Valis muss man kaufen, wenn sie angeboten werden – und man bereit ist, das Geld zu bezahlen. Auf ein günstiges Angebot sollte man nicht warten. Bei den englischen Ausgaben stehe ich sicher am Anfang der Sammlung. Ein Schwerpunkt sollten dieses Jahr Ausgaben vo...

Californium

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Frankreich liebt Philip K. Dick. In Frankreich sind etwa doppelt so viele Ausgaben von Dick erschienen wie in Deutschland, mehr sind nur in Italien erschienen – und natürlich den USA. Die erste Übersetzung eines Romans von Dick erschien jedoch 1958 in Deutschland, Frankreich folgte erst 1959. Bekannt ist auch Dicks Auftritt in Metz, den man sich teilweise bei YouTube ansehen kann , sein einziger Besuch in Europa. Auf jeden Fall kann es nicht wundern, wenn sich im März der deutsch-(aber mehr) französische Fernsehsender arte Dick in einem bimedialen Projekt annimmt. Der Arbeitsplatz von Elving Green, dem Protagonisten von Californium . Hier beginnt das Spiel...

Огонек № 16, 1958

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Ein Sammler ist eben auch ein Jäger . Es macht mehr Spass, wenn das Ziel der Jagd schwer zu erlegen bzw. zu finden ist, als es im Shop seinem Warenkorb hinzuzufügen. Eine etwas längere Jagd ist dieser Tage zu Ende gegangen, die in der Adventszeit des vorigen Jahres begann. Auf der Suche nach einem Thema für einen weihnachtlichen Blogeintrag bin ich auf die Kurzgeschichte Foster, You're Dead  von Philip K. Dick gestossen, zu Deutsch Der Bunker , später auch übersetzt als  Foster, du bist tot . Огонек № 16, 1958 enthält die erste russische Übersetzung von Philip K. Dicks Kurzgeschichte  Foster, You're Dead , auf Deutsch Der Bunker

Spiegel, Spiegel in der Hand

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Die Amazon-Serie   The Man in the High Castle hat auch in Deutschland das Interesse für den amerikanischen Schriftsteller Philip K. Dick wieder geweckt – ein bisschen immerhin. Der Spiegel bringt in Ausgabe 51 des vorigen Jahres (2015) bereits eine Kritik der Serie .  Jetzt führt Frank Thadeus ein Interview mit Tessa Dick, seiner fünften Ehefrau, das man in der Ausgabe 4/2016 auf Seite 108–110 nachlesen kann;  online gibt's immerhin eine Vorschau . Spiegel 4/2016 mit einem Interview mit Tessa Dick, der fünften Ehefrau von Philip K. Dick