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Cliffsights

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Es ist vielleicht ein bisschen unfair, ein Album nur nach seinem Cover zu bewerten, aber wir sind hier in einem Philip K. Dick-Blog. Und der erste Eindruck zählt: In dieser Grösse haben wir das Motiv noch nicht gesehen: Cliffsight: Stargazer auf Vinyl mit Philip K. Dick auf der Hülle

Kurz zum Blade Runner

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1969. Das erste richtige Buch: Träumen Roboter von elektrischen Schafen? erscheint bei Marion von Schröder, zeitnah zur (heute sehr teuren) Erstausgabe von Do Androids Dream of Electric Sheep?  von Doubleday 1968. Okay, es gab vorher in Deutschland dieses schrecklich übersetzte (aber schöne Sammlerstück von) Leihbuch. Reden wir nicht darüber, also jetzt nicht –  haben wir ja auch schon . Und Philip K. Dick hat die Welt der Heftromane hinter sich gelassen.  Drei Übersetzungen: gut, schlecht, besser (von links)

Die Wilk?

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Ich habe in der letzten Zeit versucht allen Büchern den Illustrator des Umschlagbildes zuzuordnen. Häufig ist das im Buch angegeben, man muss es nur nachschlagen, bei den älteren Ausgaben fehlt diese Angabe aber oft: obwohl man das Buch mit dem Cover verkauft hat, haben die Verlage nicht eingesehen, dass der Illustrator genannt werden sollte oder den Leser überhaupt interessieren würde. Ullsteins Science Fiction Stories , Band 88, in grauenhaftem Zustand Auch das Umschlagbild der Anthologie Science Fiction Stories 88 von Ullstein (1981) lässt sich nicht unmittelbar einem Urheber zuordnen. Der Band enthält die deutsche Erstveröffentlichung der Kurzgeschichte  Der Volksheld  von Philip K. Dick [ The Mold of Yancy ]. Diese Kurzgeschichte ging später in Dicks Roman Die seltsame Welt des Mr. Jones ein, der ja irgendwann a...

Eine Affäre. In Fullerton

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Die Koffer sind gepackt, es geht nach Fullerton, zum Philip K. Dick Festival! Aber warum Fullerton, einer eher langweilige Stadt im Süden von Los Angeles? Nach dem Festival 2024 in Fort Morgan , wo Dick begraben ist jetzt ein Ort, der Dicks Leben vielleicht um zehn Jahre verlängert hat.  1972 war ein schweres Jahr für Philip K. Dick. Seine vierte Ehe war in Trümmer gegangen, er lebte in seinem „Drogenhaus“, wo im November 1971 der legendären Einbruch passierte. Im Februar 1972 flüchtete er nach Vancouver, alleine, seine Begleiterin hatte in letzter Sekunde abgesagt. Er hält in Vancouver auf der Science Fiction Convention (VCON-2) erfolgreich seinen Vortrag The Android and the Human und bleibt in Vancouver – zurück geht es nicht. Aber voran auch nicht, er verläuft sich in Liebeleien, hat eine Krise, lebt und/oder arbeitet in einem Drogenasyl. Dann schreibt er Willis McNelly . ...

Benjamin – A Man of Consequence

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Dieser Beitrag ist spoilerreduziert ! Es hat lange gedauert, bis die „drei“ Bände Benjamin eingeholt waren ( wir berichteten ). Den letzten, dritten Band habe ich mit grosser Spannung gelesen: Wer oder was oder wo oder wann ist Benjamin ?  Man liest Dicks Romane nicht wegen ihrem Ende, sondern – ganz nach Konfuzius – wegen dem Weg dorthin. Dick sprüht vor Ideen, es passiert viel, es gibt viel zu  sehen .

Endlich: Science Fiction Story Center 2

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Science Fiction Story Center 2 Manchmal geht es schnell! Gerade habe ich noch meinen Sammlerfrust über die fehlende Nummer 2 des  Science Fiction Story Center geäussert, da ist sie auch schon da. In erstklassigem Zustand ist sie, bemerkenswert nach (genau) 50 Jahren und Arme und Beine hat sie auch nicht gekostet, nicht dieses Mal, nicht für diesen weissen Wal. Es war Zufall, es war Glück: in den letzten sehr vielen Jahren ist mir dieses Heft nur einmal zuvor untergekommen (und tragisch durch die Maschen gerutscht) und die Hoffnung sie noch einmal zu finden, war niedrig. Und dann ist dieser Wal einfach so in der Bucht aufgetaucht, eine ganze Schule eigentlich: mit der Nummer eins und drei Exemplaren der Weird Fiction Times , ebenso selten und ebenso von Uwe Anton herausgegeben, ein weiteres der vielen Projekte von...

Hinter den Mauern der Zeit

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Philip K. Dick hat zahlreiche andere Autoren überall auf der Welt inspiriert. Uwe Anton hat aus solchen Inspirationen ein ganzes Buch gemacht, Willkommen in der Wirklichkeit , eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen Philip K. Dick eine Rolle spielt, meist als handelnde Person. Horst Pukallus hat mit Michael Iwoleit so einen ganzen Roman gemacht: Hinter den Mauern der Zeit .  Erschienen ist dieses Buch bei Heyne 1989, wer es jetzt immer noch nicht gelesen hat, der mag es jetzt tun oder er muss mit den umfassenden Spoilern leben. Helmut Wenske drauf und drin: Hinter den Mauern der Zeit