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Die Post ist da

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Spricht man vom Sammeln , kommt vielen zunächst das Briefmarkensammeln in den Sinn. Und so beschäftigen auch wir uns in diesem Blog mit: Briefmarken! Aber natürlich mit Philip K. Dick Briefmarken. Philip K. Dick: Il cacciatore di androidi in San Marino (1994)

Precious Artifacts 5 ist da!

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Es ist schon etwas her: Beim  Philip K. Dick Festival 2024 in Fort Morgan  konnte ich David Hyde und Henri Wintz treffen. David war der Organisator der (drei+) Festivals in Colorado und ist zusammen mit Henri Verleger von Wide Books , einem Verlag, der sich auf Bücher über Philip K. Dick spezialisiert hat. Fast alle davon befinden sich auch in der Sammlung. Insbesondere die Reihe der internationalen Bibliographien Precious Artifacts hat viel Beachtung in der Szene gefunden, auf dem Festival wurde der vierte Band zu Italien vorgestellt. Ich habe begeistert angeboten (und mich vielleicht etwas aufgedrängt), an einem Band über Deutschland mitzuarbeiten: meine Sammlung ist (ziemlich) komplett und auch sonst weiss ich das eine oder das andere zum Thema. Ende des Jahres (2024) habe ich dann das erste Manuskript bekommen – viel Richtiges und Gutes war schon gesammelt, aber es gab noch einiges zu tun. Bis zum nächsten Festival in Fullerton, 2026, sollte...

Deutsche Doppelganger

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Nach einer kleinen Pause bei unserer Doppelgängerserie folgen jetzt die englischen Ausgaben, deren Umschlagbilder in Deutschland wiederverwendet wurden. Ausgenommen sind bei dieser kleinen Sammlung hier erst einmal die Bilder, die von einer englischen Originalausgabe in eine des entsprechenden Übersetzung des Buches übernommen sind. Vielleicht verdient das noch mal einen eigenen Blogeintrag … Einen eigenen Blogeintrag haben sich bereits die Steinewerfer in diesem Blog verdient: Das vielfach kopierte Cover von Dicks erstem Roman, Solar Lottery . The Variable Man Hier hat es Ed Emsh willers Illustration im Original nach Deutschland geschafft. Und dann noch einmal andersherum in einer ganz neuen Ausgabe. Und der Vollständigkeit halber zeigen wir hier auch die spanische Ausgabe, obwohl es strenggenommen eine Übernahme und kein Doppelgäng...

Thornwillow

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Aloha mai e nā hoaaloha o Philip K. Dick! Das könnten (oder aber eher nicht) die Worte meines Antiquariats des Monats sein: die weite Reise aus Honolulu hat ein Heftchen gemacht, in dem nur eine Kurzgeschichte ist, The Eyes Have It . Angemerkt sei, dass die Reise nur vier Tage gedauert hat, das ist nicht immer so . Ein Epigraph (nicht vom Autor) und die ersten Worte von The Eyes Have It in der Erstveröffentlichung von 1953 

Willkommen in der Wirklichkeit

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Science Fiction Story Center 1 Rückseite ❮ ❯ Ein weisser Wal der Sammlung ist Science Fiction Story Center Nr. 2, die Ausgabe von Uwe Antons Fanzine mit der Erstveröffentlichung der Kurzgeschichte Roog  von Philip K. Dick. Exemplare solcher Publikationen sieht man meist nur kurz am Horizont auftauchen, bevor sie wieder ausser Reichweite verschwinden. Harpunieren liess sich nun immerhin ein Exemplar der ersten Ausgabe von 1976. Natürlich gehört sie eigentlich nicht in die Sammlung. Aber Sammlerfrust ist selten rational, und bei einem (zu) guten Angebot greift man dann eben doch zu. Uwe Anton hatte mit einigen Getreuen die Nummern 11 und 12 der seit 1970 bestehende  Story Center- Serie des Science Fiction Clubs Deutsc...

Der grosse Barclay Shaw Raub

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Auch diese Überschrift ist wieder der Versuch, Aufmerksamkeit zu erwecken. So ein richtiger Raub ist es dann auch nicht … in dieser Auflage der Doppelgängerserie geht es um die fünf legendären Barclay Shaw Cover von und für Philip K. Dick, die meistübernommenen Cover überhaupt. Um Raub geht es, das muss man zugeben, weniger; Shaw wird wohl seinen gerechten Lohn bekommen haben (zumindest für der Mehrzahl der Bücher). Shaws Illustrationen mit Dick im Mittelpunkt sind ursprünglich für fünf 1984/85 erschienenen Bände der Special Edition des US-amerikanischen Verlags Bluejay entstanden und dann ab 1987 in mehreren Auflagen noch einmal beim Verlag Carroll & Graf erschienen. In der späteren Ausgabe allerdings in einem kleineren Format als die ursprünglichen trade paperbacks – in den USA unterscheidet man zwischen den grösseren trade paperbacks und den gewöhnli...

Der Anfang der Sammlung

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Der erste Katalog Aus gegebenem Anlass beschäftige ich mich gerade mit frühen Teilen der Sammlung. Dabei ist mir, in tieferen Schichten, eine sehr alte Liste in die Hände gefallen. Ich werde hier im Blog nur selten persönlich, aber hier schreibe ich es doch einmal: ich wurde etwas nostalgisch. Die Liste ist der älteste Katalog der Sammlung. Eigentlich war es damals noch keine Sammlung, sondern eine Liste aller Romane von Philip K. Dick, erstellt in der Absicht alle einmal zu lesen  – und vielleicht auch zu besitzen. Diese Liste ist aus den frühen 90er Jahren, ausgedruckt auf einem universitätseigenen Laserdrucker (illegal, aber wohl üblich – und verjährt), der ein Problem mit dem Toner hatte, daher die blasse Schrift in der Mitte. Die Liste wurde mit der Zeit handschriftlich ergänzt und war bis in die früh...