Es ist mal wieder ein Konvolut ins Netz
gegangen, dieses mal in der britischen Bucht. Ich konnte es nicht ganz so
billig, wie ursprünglich erhofft, an Bord ziehen, habe aber immerhin gut beim
Porto gespart. Konvolute oder auf Englisch Lots können für einen
Sammler attraktiv sein, weil sich das Porto verringert und weil meist wenig
Interesse an einer zusammengewürfelten Menge von Büchern besteht. Wer an einem
Autoren – wie Philip K. Dick – interessiert ist, hat meist schon einiges im
Schrank und niemand möchte etwas kaufen (und bezahlen!), was man schon hat.
Ausserdem erscheinen Konvolute häufig nicht in spezifischen Suchen und sind
daher weniger beachtet.
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Sechs auf einen Streich (von links):
The Simulacra und
The Man Who Japed
von Methuen, A Maze of Death
von Panther und mit Chris Moore Cover von Grafton, The Variable Man
von Sphere und
A Handful of Darkness
bei Panther
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