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Kleine Androiden, grosse Androiden

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G ollancz schon wieder! Eigentlich hatte ich die Ausgabe von Do Androids Dream of Electric Sheep? von Gollancz schon, aber dieses Exemplar lockte mit einer abweichende ISBN. Natürlich kein Grund, das in die Sammlung aufzunehmen, eigentlich – Gollancz bringt gelegentlich identische Ausgaben mit neuer ISBN heraus. Aber Gelegenheit, gute Erhaltung und wohl auch die Langeweile führten dann doch zum Kauf. Gross und klein, was darf es sein?

Jerry Cotton braucht Hilfe

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Harrison Ford als Blade Runner Nur kurz: Neulich habe ich hier im Blog den Hinweis auf ein Buch von Jerry Cotton bekommen: Drei Stunden bis zum Super-GAU . Auf dem Umschlagbild sehen wir: den Blade Runner ! Hilft Rick Deckard beim FBI aus? Gibt es eine Verwechselung mit Phil Decker , Cottons Sidekick? Obwohl das natürlich alles gar nichts mehr mit Philip K. Dick zu tun hat, musste ich den Super-GAU  ganz schnell haben, wenn auch nicht innerhalb von drei Stunden, dafür aber sehr billig. Und dann ist es wie so oft: hat man das Objekt erst einmal in den Händen, entdeckt man noch das eine oder andere: ein Buch ist eben mehr als nur ein Cover. Im Impressum finden wir: Die auf unseren Titelbildern dargestellten Personen stehen in keinem Zusammenhang mit den Inhalten der...

Child's Hat

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Child's Hat , 1966

Gefährliche Visionen

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Harlan Ellison bringt  1967   Dangerous Visions  heraus, eine Anthologie von  33  Science Fiction Kurzgeschichten, in Auftrag gegeben für dieses Buch. Ellison hatte für diese Veröffentlichung ein grosses programmatisches Ziel vor Augen hat: die etablierten Grenzen der zeitgenössischen Science Fiction zu erweitern und deren volles Potential darzustellen. Ellison wählt dafür Stories, die Tabus brechen, es geht also um Sex , Drogen und Politik. Viel Sex und viele Drogen . Das Ergebnis ist ein bahnbrechendes Buch, eine Revolution, das wichtigste und kontroverseste Buch der Science Fiction , so wird es (manchmal) genannt. Es gilt als exemplarische Darstellung der aufkommenden New Wave . Gefährliche Visionen Alle Geschichten sind Erst...

Krautmusik

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V or einiger Zeit begann ich, systematisch Zeitungsmeldungen nach Erwähnungen von Philip K. Dick zu durchsuchen. Dabei gelang es mir, erstmals die vermutlich früheste Notiz von ihm in einer Zeitung finden : eine kurze Meldung über den Besuch des neunjährigen Philip auf einer Bibliothekstagung. Eine weitere frühe Quelle findet sich im  Aufgebot seiner zweiten Ehe   im Juni 1950. Es fanden sich auch einige Leserbriefe von ihm, z. B. zu einer Musikkritik von 1953 .

Inflationäres

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Triggerwarnung : Es wird wieder sehr speziell. Recht neulich hat dieser Blog die traurige, weil arg gekürzte, Übersetzung von Die Invasoren von Ganymed betrachtet. Dieser halbe Single ist nur in einer selbstständigen Ausgabe erschienen, 1976 bei Bastei Lübbe. Laut Deutscher Nationalbibliothek hat dieses Buch ursprünglich 2,80 DM gekostet. Keine Fragen auf der Vorderseite, zwei Ausgaben von Bastei Lübbe: Philip K. Dicks Die Invasoren von Ganymed  von 1976 und Michael G. Coneys Eiskinder  von 1975

Noch mal kurz zu den Invasoren von Ganymed

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Eigentlich mehr der Vollständigkeit halber – und damit es mal aufgeschrieben ist – gucken wir kurz bzw. gekürzt auf Die Invasoren von Ganymed . Dieser Blog hat schon einige Kürzungen bei den frühen Ausgaben von Philip K. Dick in Deutschland entlarvt, zuletzt Der Gott des Zorns , geschrieben gemeinsam Roger Zelazny. The Ganymede Takeover ist der zweite (und letzte) Roman, den Dick mit einem anderen Autoren geschrieben hat, diesen mit seinem Freund Ray Nelson . The Ganymede Takeover , Erstausgabe von Ace und die deutsche Übersetzung bei Bastei Lübbe