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Thornwillow

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Aloha mai e nā hoaaloha o Philip K. Dick! Das könnten (oder aber eher nicht) die Worte meines Antiquariats des Monats sein: die weite Reise aus Honolulu hat ein Heftchen gemacht, in dem nur eine Kurzgeschichte ist, The Eyes Have It . Angemerkt sei, dass die Reise nur vier Tage gedauert hat, das ist nicht immer so . Ein Epigraph (nicht vom Autor) und die ersten Worte von The Eyes Have It in der Erstveröffentlichung von 1953 

Willkommen in der Wirklichkeit

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Science Fiction Story Center 1 Rückseite ❮ ❯ Ein weisser Wal der Sammlung ist Science Fiction Story Center Nr. 2, die Ausgabe von Uwe Antons Fanzine mit der Erstveröffentlichung der Kurzgeschichte Roog  von Philip K. Dick. Exemplare solcher Publikationen sieht man meist nur kurz am Horizont auftauchen, bevor sie wieder ausser Reichweite verschwinden. Harpunieren liess sich nun immerhin ein Exemplar der ersten Ausgabe von 1976. Natürlich gehört sie eigentlich nicht in die Sammlung. Aber Sammlerfrust ist selten rational, und bei einem (zu) guten Angebot greift man dann eben doch zu. Uwe Anton hatte mit einigen Getreuen die Nummern 11 und 12 der seit 1970 bestehende  Story Center- Serie des Science Fiction Clubs Deutsc...

Der grosse Barclay Shaw Raub

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Auch diese Überschrift ist wieder der Versuch, Aufmerksamkeit zu erwecken. So ein richtiger Raub ist es dann auch nicht … in dieser Auflage der Doppelgängerserie geht es um die fünf legendären Barclay Shaw Cover von und für Philip K. Dick, die meistübernommenen Cover überhaupt. Um Raub geht es, das muss man zugeben, weniger; Shaw wird wohl seinen gerechten Lohn bekommen haben (zumindest für der Mehrzahl der Bücher). Shaws Illustrationen mit Dick im Mittelpunkt sind ursprünglich für fünf 1984/85 erschienenen Bände der Special Edition des US-amerikanischen Verlags Bluejay entstanden und dann ab 1987 in mehreren Auflagen noch einmal beim Verlag Carroll & Graf erschienen. In der späteren Ausgabe allerdings in einem kleineren Format als die ursprünglichen trade paperbacks – in den USA unterscheidet man zwischen den grösseren trade paperbacks und den gewöhnli...

Der Anfang der Sammlung

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Der erste Katalog Aus gegebenem Anlass beschäftige ich mich gerade mit frühen Teilen der Sammlung. Dabei ist mir, in tieferen Schichten, eine sehr alte Liste in die Hände gefallen. Ich werde hier im Blog nur selten persönlich, aber hier schreibe ich es doch einmal: ich wurde etwas nostalgisch. Die Liste ist der älteste Katalog der Sammlung. Eigentlich war es damals noch keine Sammlung, sondern eine Liste aller Romane von Philip K. Dick, erstellt in der Absicht alle einmal zu lesen  – und vielleicht auch zu besitzen. Diese Liste ist aus den frühen 90er Jahren, ausgedruckt auf einem universitätseigenen Laserdrucker (illegal, aber wohl üblich – und verjährt), der ein Problem mit dem Toner hatte, daher die blasse Schrift in der Mitte. Die Liste wurde mit der Zeit handschriftlich ergänzt und war bis in die früh...

Telethon zum PKD-Fest am Sonntag, 26. April

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Centipede (II): Nr. 78

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Solar Lottery Illustration Bill Mayer E s war einmal   … vor langer Zeit, da sind beim amerikanischen Kleinverlag Centipede drei wunderschöne Ausgaben früher Romane von Philip K. Dick erschienen. Mächtige Ritter und Zauberer konnten sich in den wenigen Minuten nach Erscheinen den begehrenswerten Schuber sichern. Das normale Volk, die NPCs, ging leer aus. Viel Geduld und ein ordentlicher Aufschlag brachte dann aber auch diese Bände in den sicheren Hafen dieser Sammlung . Zu diesem Zeitpunkt gab es schon vage Ankündigungen einer weiteren Staffel (und einer zweiten Auflage der ersten). Die Zeit war fortgeschritten und mit neuen Erfahrungen war auch dieser Sammler in die Runde der Newsletter-Bezieher aufgestiegen, die einen frühen Zugriff auf Neuerscheinungen sichern sollte. Und im vergangenen Jahr wu...

Benjamin — oder: über das Sammeln

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Mann, Mann. Mann! Man hat ja schon viel erlebt, aber dieser Benjamin war wirklich noch mal ein Erlebnis: Denn  Comics sammeln ist anders . Und das ist auch gut so! – eigentlich. Jedes Sammelgebiet hat seine Eigenheiten: Bei Philip K. Dick begegnen wir sammlungsrelevanten Publikationen seiner Werke ausserhalb des Genres in Büchern, Zeitschriften, Programmheften zu Theaterstücken und überhaupt müssen wir uns mit Oper, Theater, Film und Fernsehen und dem Feuilleton befassen – und wo wir die entsprechenden Objekte finden können. Benjamin , Band 1: Cover A und 1:10 Incentive Cover